Nikon Capture NX
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Die bereits als Vorabversion verfügbare Bildbearbeitung “Capture NX” für Windows und MacOS X hat Nikon nun als Final-Produkt veröffentlicht. Die Bildbearbeitungssoftware konzentriert sich auf die Verarbeitung von Bildern aus Nikon-Kameras und soll keine fundierten Kenntnisse von Ebenen- und Maskierungstechniken erfordern. (via Golem)
Ich bin gespannt ob in der Folgeversion endlich mein Lieblings-Bug behoben wurde. Für die Umwandlung der RAW-Dateien benutze ich immer Capture um die Bilder ins Tiff (16 Bit) zu konvertieren. Leider legt Capture bisher neben der eigentlichen Tiff-Datei auch noch pro Bild eine temporäre Datei in der gleichen Größe an. Diese werden erst gelöscht, nachdem das Programm geschlossen wurde. Bei der Konvertierung von 300 Fotos – und das kommt nicht selten vor – wird somit massig Speicherplatz verbraucht, obwohl dies eigentlich nicht nötig wäre. Hoffentlich wurde das nun abgestellt.
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Bisher 8 Kommentare
Hallo,
ist das Programm Freeware und damit kostenlos irgendwo zum downloaden oder liegt das nur DigiCams von Nikon bei?
Das Programm kostet 149 Euro. Ich glaube bei neuen Nikon-Kameras der DSLR-Serien liegt es auch bei. Bei den preisgünstigen Consumer-Kameras von Nikon jedoch nicht (meine Informationen).
Gut, dann bleibe ich bei Seashore (reicht für meine Zwecke) und eventuell gibt es ja irgendwann mal ein GIMP native für OS X ohne X11. :)
Na, ich benutze Capture ja auch nicht für die Bildbearbeitung sondern nur für die Umwandlung der RAW´s ins Tiff-Format. Danach geht es sowieso in Photoshop weiter.
Achso!!! Warum wandelst du die RAW Dateien nicht in das offene Adobe (RAW) DNG Format (http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Negative) – Da gibt es doch einen Konverter von Adobe?
Vielleicht produziert dieser Konverter nicht so viel temporären Müll…?
Na, ich hätte auch die Möglichkeit per Stapelverarbeitung in Photoshop meine Bilder umzuwandeln. Dabei werden nur leider nicht die EXIF-Daten übernommen und diese möchte ich zum schnellen Nachschlagen auch in den Tiffs behalten.
Egal welche Möglichkeit, irgend einen Hacken gibt es immer.
DNG habe ich noch nicht probiert, da ich die Bilder nicht auf meinem Rechner bearbeitet habe (Laptop in der Reparatur und beim PC ist die Festplatte voll). Sobald mein iBook wieder da ist, kann ich das ja mal probieren.
So, ich habe mich endlich mal drangewagt an das Programm. Sehr viele nette Features. Allerdings finde ich die Einstellungen ein wenig kompliziert (v.a. wenn man Photoshop gewöhnt ist). Trotz allem: ein nettes Programm..
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