augenzeuge.de – Bürgerjournalismus für Fotos
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Internet-Plattformen wo Menschen ihre Bilder zeigen und verwalten können gibt es viele. Auch Medien haben dies für sich entdeckt und bieten eigene Plattformen an. So beispielsweise Focus Online mit Focus Live und die View-Fotocommunity vom Magazin “View” (Stern).
Einen anderen Weg geht die neue Plattform augenzeuge.de. Auf dieser können Interessierte nicht nur Bilder zeigen sondern auch kostenlos vermarkten.
Die Fotos können online oder, wenn es schnell gehen muss, per MMS an den Dienst übermittelt werden. Eine Redaktion wählt anschließend die besten Fotos aus. Auch um Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte von z.B. Prominenten vorzubeugen.
Die eigentliche Vermarktung der eingesandten Bilder übernimmt die zu Grunder + Jahr gehörende Bildagentur Picture Press. Das Honorar für den Fotografen orientiert sich nach Angaben des Dienstes an die MFM-Tabelle. Die Teilung des Honorars ist mit 50:50 Marktüblich.
Ist an Ihnen gerade ein Tornado vorbeigezogen? Hatten Sie Ihre Kamera zur Hand? Haben Sie vielleicht gerade das Titelbild für morgen geschossen? Immer häufiger veröffentlichen Zeitungen und Zeitschriften Fotos, die nicht von Pressefotografen gemacht wurden. Viele einmalige Ereignisse werden in beeindruckenden Aufnahmen nur von Fotografen festgehalten, die nicht hauptberuflich für die Medien arbeiten. Aber auch sie verdienen es, mit ihren Fotos Geld zu verdienen.
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Bisher 1 Kommentar
ich habe fast täglich mit diesen typen zu tun, sie scheuen nicht davor zurück leichenteile zu fotografieren, die polizei steht machtlos daneben.
was hier abgeht ist nicht mehr normal, feuerwehrleute machen erst mal ein foto, solange es noch brennt, pressefotografen wie ich die mit ihrer arbeit eine familie ernähren müssen, gucken in die röhre.
ich kauf mir doch auch nicht im baumarkt eine Zange und mach ne Zahnarztpraxis auf…oder.
gruß horst
