Auf zu neuen Ufern: Typo3

Apr 25

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Screen: Geladene Dateien Angetrieben von meiner Neugierde beschäftige ich mich immer wieder gerne mit neuen Dingen. Zudem ist man als Webdeveloper ja geradezu verdammt, immer wieder über den eigenen Tellerrand zu schauen. Schon seit einiger Zeit beobachte ich das Web-Content-Management-System (kurz WCMS) Typo3 und es hat auf mich immer einen besonderen Reiz ausgeübt.

Nachdem ich jetzt schon ein wenig trocken und auf meiner lokalen MAMP Installation mit Typo3 herumgespielt habe und auch meine Bibliothek um passenden Bücher ergänzt habe, geht es nun an den Live-Einsatz. Derzeit arbeite ich an einem neuen Projekt und dieses wird komplett mittels Typo3 realisiert werden.

In Zukunft wird es in diesem Weblog also nicht nur Beiträge zu WordPress und Joomla geben sondern auch zu Typo3.

In meiner bisherigen Laufbahn habe ich mich schon mit einigen Web-Content-Management-Systemen beschäftigt. Angefangen mit Joomla/Mambo, ging es weiter über WordPress zu Movable Type. Zwischendurch habe ich mich auch schon einmal bei Drupal vorbeigeschaut. Mit diesem WCMS bin ich jedoch nie so richtig warm geworden. Und nun – als passende Ergänzung sozusagen – wird auch Typo3 in diese Liste mit aufgenommen.

Manchmal werde ich gefragt, warum ich mich nicht für ein System entschieden habe und mich auf dieses spezialisiert habe. Der Grund ist einfach: Für meine Projekte suche ich immer nach dem optimalen System. Und zwar was sowohl der Einrichtung wie auch der späteren Wartung betrifft. Eine Software die für das eine Projekt optimal ist, muss beim nächsten nicht genauso gut geeignet sein. Zudem sind die Anforderungen in den meisten Fällen bei jedem Projekt unterschiedlich.

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Der Autor

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Ich bin Christian Beier, 25, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
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In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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