Schöner HTML-Code
Schöner HTML-Code: Auf CSS-Tricks bietet Chris Coyier in seinem Artikel »What Beautiful HTML Code Looks Like« eine Übersicht zum Download an. Diese zeigt, auf welche Dinge beim Schreiben von HTML-Code geachtet werden sollte.

Schöner HTML-Code: Auf CSS-Tricks bietet Chris Coyier in seinem Artikel »What Beautiful HTML Code Looks Like« eine Übersicht zum Download an. Diese zeigt, auf welche Dinge beim Schreiben von HTML-Code geachtet werden sollte.
Der steinige Weg von HTML 5 und XHTML 2.0: Golem hat einen sehr lesenswerten Bericht über die zukünftigen Webtechnologien HTML 5 und XHTML 2.0 geschrieben. In ihm wird die derzeitige Situation der beiden Technologien und der Kampf gegeneinander geschildert sowie erläutert wo der Unterschied genau besteht und warum 75 bis 98 Prozent der Webdesigner weiter mit Layout-Tabellen arbeitet.
HTML 4.01 bis XHTML 2.0 im Versionsvergleich: Ein Vergleich der HTML-Elemente in den einzelnen Versionen bietet Jens Meiert auf seiner Website. Die Elemente der einzelnen Versionen werden in einer Tabelle gegenübergestellt. Neben HTML 4.01, XHTML 1, XHTML 1.1 und XHTML 2 wird in der englischsprachigen Fassung zusätzlich HTML 3.2 verglichen.
Formulare erstellen gehört wohl zu den gehasstesten Tätigkeiten eines Webentwicklers. Zumindest ist das bei mir so. Das Leid ein wenig lindern soll nun die Formular-Vorlage Uni-Form. Diese basiert auf sauberem XHTML/CSS-Code und benutzt ein wenig JavaScript von jQuery.

Damit lassen sich nun auch komplexere Formulare relativ schnell und einfach realisieren.
Uni-Form is an attempt to standardize form markup (xhtml) und css, “modularize” it, so even people with only basic knowledge of these technologies can get nice looking, well structured, highly customizable, semantic, accessible and usable forms.
In Zukunft muss auch nicht mehr so stark darauf geachtet werden, dass die Formulare in allen Browsern einigermaßen vernünftig aussehen und bedient werden können. Denn Uni-Form wird von allen bekannten Browsern unterstützt, darunter befindet sich der Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Konqueror.
Die Vorlage ist sehr Modular aufgebaut und ein Formular wird mittels Baukastenprinzip zusammengebastelt. Hier ein paar CSS-Klassen, da ein wenig “Copy and Past” und zum Schluss noch ein bisschen Code. Das Formular an sich kann größtenteils mittels Codeschnipseln (die dort Units genannt werden) mehr oder weniger stark zusammenkopiert werden.
Dank Uni-Form lässt sich nun bei der Entwicklung eine Menge Zeit sparen und der Fun-Faktor der Arbeit wird weiter erhöht.
Für Uni-Form gibt es auch eine Community-Website mit einer ausführlichen Dokumentation, einem Forum zum Erfahrungsaustausch und einer Demo.
Runde Ecke im Webdesign: Um abgerundete Ecken auf Websites zu verwenden gibt es verschiedene Methoden. Die einen setzen ganz auf CSS und andere bedienen sich auch mit JavaScript oder kleinen Grafiken. Auch Kombinationen sind möglich. In dem Beitrag “CSS Rounded Corners ‘Roundup’” hat Christian Watson die verschiedenen Methoden zu einer umfangreichen Sammlung zum Thema Rounded Corners zusammengetragen. Via ContentSchmiede.
Von vielen Webentwicklern (auch mir) wird XHTML als Auszeichnungssprache für ein modernes Webdesign angesehen. Doch anscheinend sieht das dass W3C hier etwas anders. Gestern wurde angekündigt, dass man HTML weiterentwickeln möchte. Anders ausgedrückt: Man möchte sich von XHTML entfernen.
“HTML hat einfach begonnen: mit strukturiertem Markup, ohne Lizenzierungsauflagen und der Fähigkeit, auf alles zu verlinken. Mehr als alles andere hat diese Einfachheit und Offenheit zu seinem enormen und andauernden Erfolg beigetragen”, erklärt Tim Berners-Lee.
“Es ist an der Zeit, den Standard zu revidieren und zu sehen, was wir tun können, um die aktuellen Anforderungen der Community zu erfüllen. Das wolle wir in transparenter Weise und mit Unterstützung der Browser-Anbieter tun.”
Bei der Weiterentwicklung möchte sich das W3C nicht nur das eigene Know-How verlassen. Neben W3C-Mitgliedern sollen auch Browser-, Anwendungsentwickler und Content-Designer in einer neugegründeten Arbeitsgruppe an dem neuen HTML mitarbeiten.
Eigentlich sollte nach HTML 4 die Entwicklung in Richtung XML-basierter Websites (XHTML) gehen. Da aber immer noch viele Websites das “alte” HTML verwenden, haben die Browser-Hersteller das neue Format nur stiefmütterlich behandelt. Dies sorgte wiederum dafür, dass sich nur wenige Webworker dazu durchgerungen haben in Zukunft XHTML zu verwenden.
Trotzdem brauchen Webentwickler nicht auf XHTML verzichten. In dem neuen HTML soll auch XML-Syntax (wenn auch nur als Ergänzung) definiert werden. Und zudem wird XHTML 2.0 weiterentwickelt. Dies wird jedoch eventuell unter einem anderen Namen passieren.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich in diesem HTML Vision Document.
Ich bin Christian Beier, 25, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …
In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.
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Helge am 27.10.2011:
Zend Optimizer unter MAMP 2.x
Can am 18.10.2011:
Wirify: Bookmarklet das aus einer Website einen Wireframe macht
Pama Töckof am 03.02.2011:
IPTC in Photoshop und Aperture