Subversion: Versions als Beta verfügbar

Jun 05

Icon von Versions Die Auswahl an Programmen für die Versionsverwaltung Subversion unter Mac OS X war bisher recht begrenzt. Wenn man zur Verwaltung nicht auf die Kommandozeile zurückgreifen wollte, blieben nur svnX und SCPlugin übrig. svnX ist – wenn auf viele Repositorys zugegriffen werden soll – schnell recht unübersichtlich geworden und die Integration von SCPlugin in den Finder könnte an einigen Stellen auch verbessert werden. Seit gestern steht der Mac-Gemeinde nun mit Versions ein weiteres Werkzeug für Subversion zur Verfügung.

Nachdem Versions angekündigt wurde, warteten viele gespannt auf das Programm. Jetzt – ein Jahr später – liegt das Programm in einer ersten öffentlichen Beta-Version vor. Die zeitlich beschränkte Version ist bis zum 01.06.2008 lauffähig. Ob die Laufzeit mit weiteren Updates verlängert wird oder ob sie einfach ausläuft, habe ich bisher nicht herausgefunden.

»The beta version says it is expiring in 26 days, so if you are a developer who is either sick of terminal or a little scared of Subversion, give it a shot!« (TUAW)

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Google Doctype: Nachschlagewerk für Webworker

Mai 15

Google Doctype ist eine Art Wikipedia für Web-Entwickler. Neben einer Referenz von Elementen und Attributen für alle wichtigen Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript sollen auch Informationen zu verschiedenen Themen des Web-Alltags zusammengetragen werden. Jeder der einen Google Account besitzt, kann bei Google Doctype sein Wissen beisteuern. Sämtliche Inhalte werden unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Via Golem.

MySQL 4 und 5 Datenbanken über ColdFusion 7 ansprechen

Jan 09

Von Hause aus bringt ColdFusion 7 leider nur eine Unterstützung für die alten MySQL-Versionen vor Version 4.1 mit. Wer eine aktuellere MySQL-Version verwenden möchte, muss dazu einen neuen JDBC-Treiber installieren.

  1. Den aktuellen MySQL JDBC Connector Treiber von der MySQL Website herunterladen.
  2. Die Datei »mysql-connector-java-5.x.x-bin.jar« extrahieren (nicht die Datei »mysql-connector-java-5.x.x-bin-g.jar«).
  3. Nun die Datei in das Verzeichnis CFusionMX7/wwwroot/WEB-INF/lib/ kopieren.
  4. Den ColdFusion-Server neustarten. Fertig.

Datenbank einrichten

Jetzt kann eine neue Datenbank im ColdFusion Administrator hinzugefügt werden. Gib einen Namen für die Datenbank ein und wähle als Treiber im Dropdown-Menü »other« aus. In der nächsten Maske muss die Datenbank mit folgenden Eigenschaften (die Angaben müssen ggf. an die eigene MySQL-Konfiguration anpasst werden) eingerichtet werden:

  • CF Data Source Name: Name der Datenbank im CF-Admin
  • JDBC URL: jdbc:mysql://localhost:3306/DatabaseName
  • Driver Class: com.mysql.jdbc.Driver
  • Driver Name: mySQL 5.0
  • User Name:
  • Password:

Nun sollte die Verbindung zur MySQL-Datenbank klappen.

HTML 4.01 bis XHTML 2.0 im Versionsvergleich

Jul 02

HTML 4.01 bis XHTML 2.0 im Versionsvergleich: Ein Vergleich der HTML-Elemente in den einzelnen Versionen bietet Jens Meiert auf seiner Website. Die Elemente der einzelnen Versionen werden in einer Tabelle gegenübergestellt. Neben HTML 4.01, XHTML 1, XHTML 1.1 und XHTML 2 wird in der englischsprachigen Fassung zusätzlich HTML 3.2 verglichen.

IE: Die Webdeveloper Toolbar ist fertig

Mai 14

Bisher war die Developer Toolbar für den Internet Explorer nur in einer Beta-Version verfügbar. Seit ein paar Tagen steht nun die Version 1.0 zum Download bereit. Die Toolbar ist sehr hilfreich für alle Webentwickler, da sie die Fehlerdiagnose erheblich erleichtern kann. Und Fehler macht der IE bei der Darstellung von HTML und CSS ja noch so einige.

Webdeveloper Toolbar

Mit der Developer Toolbar kann unter anderem der Dokumentbaum einer Website analysiert und einfach manipuliert werden. Zudem lässt sich die Fenstergröße anpassen und einzelne Elemente über farbige Ränder visualisieren.

Verfügbar ist die Toolbar für Windows XP, 2003 sowie Vista und arbeitet mit dem IE6 und IE7 zusammen. Ein must have für alle Webworker!

Gefunden bei Golem.de

Standardisierte Formulare mit Uni-Form

Apr 28

Formulare erstellen gehört wohl zu den gehasstesten Tätigkeiten eines Webentwicklers. Zumindest ist das bei mir so. Das Leid ein wenig lindern soll nun die Formular-Vorlage Uni-Form. Diese basiert auf sauberem XHTML/CSS-Code und benutzt ein wenig JavaScript von jQuery.

Uni-Form

Damit lassen sich nun auch komplexere Formulare relativ schnell und einfach realisieren.

Uni-Form is an attempt to standardize form markup (xhtml) und css, “modularize” it, so even people with only basic knowledge of these technologies can get nice looking, well structured, highly customizable, semantic, accessible and usable forms.

In Zukunft muss auch nicht mehr so stark darauf geachtet werden, dass die Formulare in allen Browsern einigermaßen vernünftig aussehen und bedient werden können. Denn Uni-Form wird von allen bekannten Browsern unterstützt, darunter befindet sich der Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Konqueror.

Die Vorlage ist sehr Modular aufgebaut und ein Formular wird mittels Baukastenprinzip zusammengebastelt. Hier ein paar CSS-Klassen, da ein wenig “Copy and Past” und zum Schluss noch ein bisschen Code. Das Formular an sich kann größtenteils mittels Codeschnipseln (die dort Units genannt werden) mehr oder weniger stark zusammenkopiert werden.

Dank Uni-Form lässt sich nun bei der Entwicklung eine Menge Zeit sparen und der Fun-Faktor der Arbeit wird weiter erhöht.

Für Uni-Form gibt es auch eine Community-Website mit einer ausführlichen Dokumentation, einem Forum zum Erfahrungsaustausch und einer Demo.

Website: http://dnevnikeklektika.com/uni-form/

CODA: Webentwicklung in einem Fenster

Apr 24

Screenshot von CODA

“One-window web development” oder auf gut deutsch: “Webentwicklung in einem Fenster”, das ist der Slogan für eine neue Webentwickler-Software unter Mac OS X. Mit Hilfe von CODA soll in Zukunft für die Entwicklung nur noch ein Programm benötigt werden. Es vereint in einer Oberfläche Texteditor, FTP-Client, CSS Editor, Terminal und Siteverwaltung. Zudem bringt es ein Nachschlagewerk für HTML, CSS, JavaScript und PHP mit. Herausgebracht wird CODA von der Firma Panic, welche schon für ihre innovativen Interfaces und eine durchdachte Benutzerführung bekannt ist.

Der Editor basiert auf dem Editor SubEthaEdit und wurde um einige Features ergänzt. Das FTP/SFTP-Modul basiert auf dem bekannten Transmit, welcher ebenfalls aus dem Hause Panic kommt.

Ich habe über CODA schon einmal kurz rübergeschaut und muss sagen das mir doch einige Dinge negativ ausgefallen sind. Der Bereich des Editors und die Dateiübersicht auf der linken Seite gehen mir zu sehr ineinander über. Für mich bleibt da die Übersichtlichkeit etwas auf der Strecke. Ich muss aber sagen, würde ich nicht mit TextMate (in Kombination mit Transmit und Subversion) schon einen super Editor gefunden haben, wäre CODA für mich eine sehr brauchbare Alternative.

Für alle die noch keinen passenden Editor gefunden haben, sollten sich CODA daher auf jeden Fall einmal anschauen. Und auch für alle Anwender die gerne mit Adobe (Macromedia) Dreamweaver arbeiten, ist CODA eine Alternative, da es von der Bedienung und den Funktionen ähnlich ausgerichtet ist.

Weitere Berichte über CODA:

Der Autor

Bild des Autors Christian Beier

Ich bin Christian Beier, 25, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …

In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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