Life Below 600px

Feb 24

Life Below 600px, ist ein sehr interessante und grafisch hochwertig aufbereiteter Artikel, über die imaginäre 600 Pixel Grenze im Webdesign. Wie bei Zeitungen wird im Webdesign versucht, das Wichtigste (und das ist bekanntlich meist alles) oberhalb des »Knicks« anzuordnen. Weshalb dies nicht so gut ist und wie viel Leben unter einem solchen Eisberg stecken kann, zeigt der Artikel.

SlickMap CSS – einfaches Erstellen von Sitemaps

Jul 11

SlickMap CSS ist ein einfaches »Framework« zum Erstellen von Sitemaps, direkt als HTML. Dazu wird eine ungeordnete Liste genutzt die beliebig verschachtelt (bis zu drei Level) werden kann, woraus dann die Sitemap entsteht.

html5gallery – Beispiele für den Einsatz von HTML5

Jun 29

html5 Gallery ist ein Showcase von Websites, die bereits Elemente des HTML5-Standards nutzen. Die Galerie soll als Inspirationsquelle dienen und aufzeigen, was mit den neuen Elementen alles möglich ist. Dabei kommt es nicht auf eine hohe Browserkompatibilität an, sondern die gezeigten Seiten sind eher experimenteller Natur. Via Webkrauts.

Typekit, eine neue Möglichkeit für mehr Schriftenauswahl im Webdesign

Mai 29

Wer außergewöhnliche Schriften im Webdesign verwenden möchte, hat ein Problem. Zum einen fehlt es an einer zuverlässigen technischen Lösung und auch das Thema der Schriftenlizenzierung ist bisher ungeklärt. Bisher gibt es zwar sIFR (was ich teilweise auch schon eingesetzt habe) oder andere Lösungen die sich JavaScript/Flash/Canvas bedienen, aber alle haben ihre Nachteile und sind nicht wirklich »rund«. Und der diese Scripte mit nicht expliziert freigegebenen Schriften verwendet, befindet sich in einer rechtlichen Grauzone.

Screenshot von der Oberfläche von Typekit

Mit Typekit wurde jetzt ein Dienst angekündigt, der alle diese Probleme lösen soll. Es sollen eine Reihe von Schriften angeboten werden, die über ein JavaScript in der Seite verwendet werden können. Die Schriftendateien werden dazu auf den Servern von Typekit bereitgestellt und – je nach Möglichkeit des Browsers – nativ über CSS eingebunden. So wie es aussieht, konvertiert Typekit die Schriften auch in EOT, womit diese auch im Internet Explorer zur Verfügung stehen. Also keine Krückenlösung mehr, sondern eine Möglichkeit die die Funktionen der Browser nutzt. Dies macht sich sowohl in der Geschwindigkeit, wie auch beim Handling (Rechtsklick, Kopieren von Text etc.) bemerkbar.

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YAML Debug – Hilfreiches Analyse-Tool

Apr 18

Screenshot vom Bookmarklet YAML Debug

Für das CSS-Framework YAML gibt es jetzt ein sehr hilfreiches Debugging-Tool. Mit diesem lässt sich sehr schnell die semantische Struktur einer Webseite sichtbar machen und die Qualität des Codes überprüfen. Auch bestimmte Aspekte der Barrierearmut lassen sich abtesten und so u.a. Bilder mit fehlenden oder leeren Alt-Attributen hervorheben. Und obwohl YAML im Namen enthalten ist, ist das Bookmarklet nicht nur auf den Einsatz bei YAML-Websites beschränkt. YAML Debug stellt eine wunderbare Ergänzung zu Firebug da und kann unter Firefox (ab Version 3), Opera (ab Version 9) und allen Webkit-Browsern genutzt werden.

Sitemaps und warum man sie nicht braucht

Apr 08

Frau mit FernglasNach langer Zeit musste ich mich aufgrund eines Kundenwunsches für eine Website wieder mit dem Thema »Sitemap« auseinandersetzen. Sitemaps, das sind die Gebilde, die dem Anwender einen Überblick über die Struktur einer Website geben und als Navigationshilfe dienen sollen. Gerade bei einer komplexen Website wird gerne eine Sitemap verwendet, damit die mühsam ausgedachte und ausgefeilte Struktur dahinter auch deutlich wird. Zusätzlich wird eine Website gleich etwas für Suchmaschinen optimiert und die Linkdichte erhöht.

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IconDock – Benutzerfreundlicher Warenkorb

Mrz 14

Die Visualisierung eines Einkaufskorbes wurde bei IconDock sehr schön gelöst:

Screenshot von der Bedienung des Warenkorbs

Zusätzlich zu den üblichen »In den Warenkorb«-Button, wurde der Kontext des »Ich lege einen Artikel in meinen Einkaufskorb« aus dem Alltag sehr clever in den digitalen Einkaufsprozess übertragen. So kann ich ein Icon per Drag and Drop in den Warenkorb »Dock« ziehen, wo dieses abgelegt wird. Zusätzlich hat der Kunde jederzeit den Inhalt und Wert während des Einkaufs im Blick.

Gleichzeitig ist es ein anderes Erlebnis für den Nutzer, wenn er so einkaufen kann. Es macht einfach mehr Spaß, als nur einen schnöden Button zu drücken. Dies ist natürlich auch weiterhin möglich, wenn die Drag an Drop Funktion z.B. nicht funktionieren sollte. Gerade durch die »Spaß-Funktion« kauft sicherlich der eine oder andere Kunde auch etwas mehr, nur um die Funktion erleben zu können.

Der Autor

Bild des Autors Christian Beier

Ich bin Christian Beier, 23, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …

In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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