PNG und die Farbdarstellung

Okt 29

Erst letztens habe ich bei der Arbeit an einem Projekt wieder mit dem Phänomen PNG-Dateien und Gammakorrektur zu tun gehabt. Obwohl in der PNG-Grafik der gleiche Farbwert verwendet wird wie der Website-Hintergrund, wurden die Farben unterschiedlich dargestellt. Je nach verwendeten Browser war der Unterschied mehr oder weniger stark ersichtlich.

Gammaslamma Schuld an dieser Misere sind die Gamma-Informationen, welche standardmäßig mit eingebettet werden. Schon vor einiger Zeit bin ich über das Tool GammaSlamma für Mac OS X gestolpert, welches diese überflüssigen Informationen kurzerhand entfernt.

By simply dragging a PNG file into the GammaSlamma icon, a new version will be creates automatically with all that nasty Gamma information removed.

Flash lernt H.264

Aug 21

Vor ein paar Tagen musste ich mich erst beruflich mit dem Thema Flash und Video auseinandersetzen. Um ein Video im Flash-Player abspielen zu können, war es bisher erforderlich, dieses Video in das FLV-Format umzuwandeln. Bisher, denn Flash 9 soll künftig auch den Video-Standard H.264 (HD-Video) direkt abspielen können.

In den Adobe Labs soll demnächst eine Beta-Version von dem neuen Player erscheinen. Die finale Version soll im Herbst auf den Markt kommen und über den Update-Mechanismus zur Verfügung stehen.

Mit der neuen Version würde nicht nur der Konvertierungsschritt wegfallen, sondern es wäre dann auch erstmals möglich, ein und die selbe Datei im Flash-Player abzuspielen, zum Download anzubieten und zu archivieren.

Weitere Informationen

Safari 3 Public Beta auch für Windows

Jun 12

Safari 3 Public Beta auch für Windows: Der Standard-Browser Safari unter Mac OS X ist nun auch für Windows in einer Beta-Version verfügbar. Für das Rendering unter Windows wird die Schrift Lucida Grande mitgeliefert. Allerdings ist die derzeitige Version noch recht buggy. Mehr dazu bei Golem.

IE: Die Webdeveloper Toolbar ist fertig

Mai 14

Bisher war die Developer Toolbar für den Internet Explorer nur in einer Beta-Version verfügbar. Seit ein paar Tagen steht nun die Version 1.0 zum Download bereit. Die Toolbar ist sehr hilfreich für alle Webentwickler, da sie die Fehlerdiagnose erheblich erleichtern kann. Und Fehler macht der IE bei der Darstellung von HTML und CSS ja noch so einige.

Webdeveloper Toolbar

Mit der Developer Toolbar kann unter anderem der Dokumentbaum einer Website analysiert und einfach manipuliert werden. Zudem lässt sich die Fenstergröße anpassen und einzelne Elemente über farbige Ränder visualisieren.

Verfügbar ist die Toolbar für Windows XP, 2003 sowie Vista und arbeitet mit dem IE6 und IE7 zusammen. Ein must have für alle Webworker!

Gefunden bei Golem.de

CODA: Webentwicklung in einem Fenster

Apr 24

Screenshot von CODA

“One-window web development” oder auf gut deutsch: “Webentwicklung in einem Fenster”, das ist der Slogan für eine neue Webentwickler-Software unter Mac OS X. Mit Hilfe von CODA soll in Zukunft für die Entwicklung nur noch ein Programm benötigt werden. Es vereint in einer Oberfläche Texteditor, FTP-Client, CSS Editor, Terminal und Siteverwaltung. Zudem bringt es ein Nachschlagewerk für HTML, CSS, JavaScript und PHP mit. Herausgebracht wird CODA von der Firma Panic, welche schon für ihre innovativen Interfaces und eine durchdachte Benutzerführung bekannt ist.

Der Editor basiert auf dem Editor SubEthaEdit und wurde um einige Features ergänzt. Das FTP/SFTP-Modul basiert auf dem bekannten Transmit, welcher ebenfalls aus dem Hause Panic kommt.

Ich habe über CODA schon einmal kurz rübergeschaut und muss sagen das mir doch einige Dinge negativ ausgefallen sind. Der Bereich des Editors und die Dateiübersicht auf der linken Seite gehen mir zu sehr ineinander über. Für mich bleibt da die Übersichtlichkeit etwas auf der Strecke. Ich muss aber sagen, würde ich nicht mit TextMate (in Kombination mit Transmit und Subversion) schon einen super Editor gefunden haben, wäre CODA für mich eine sehr brauchbare Alternative.

Für alle die noch keinen passenden Editor gefunden haben, sollten sich CODA daher auf jeden Fall einmal anschauen. Und auch für alle Anwender die gerne mit Adobe (Macromedia) Dreamweaver arbeiten, ist CODA eine Alternative, da es von der Bedienung und den Funktionen ähnlich ausgerichtet ist.

Weitere Berichte über CODA:

Apple Aperture nun in Version 1.5.3

Apr 22

Für die RAW-Bearbeitungssoftware Aperture von Apple gibt es ein frisches Updates auf die Version 1.5.3. Installiert werden kann das Update wie gewohnt über das Software-Update in den Systemeinstellungen. Es ist anzuraten vor dem Update ein Backup der Datenbank anzulegen.

Die Liste der Verbesserungen/Änderungen:

  • Vorschaubilder werden nun ordnungsgemäß aktualisiert, wenn die Bilder an ein externes Bearbeitungsprogramm geschickt werden.
  • Leaf Aptus 22- und Aptus 75-Bilder werden nun mit der korrekten Ausrichtung importiert
  • Wenn Ordner als Projekte importiert werden, bleibt die Ordnerstruktur nun ordnungsgemäß erhalten, auch wenn in der Hierarchie Unterordner mit identischen Namen vorkommen.
  • Erneutes Verbinden von verknüpften Bilddateien, die extern bearbeitet wurden, funktioniert nun zuverlässiger.
  • Das Einstellen des ColorSync-Profil im Druckdialogfenster von Aperture unterdrückt nun ordnungsgemäß die Farbeinstellung im Druckdialog von Mac OS X.

Zudem fanden einige Verbesserungen bzgl. der Gesamtzuverlässigkeit und der Leistung statt.

XMP-Plugin für Apple Aperture

Apr 03

XMP-Plugin für Apple Aperture: Von Hause aus unterstützt Apple Aperture das Metadatenformat XMP nicht. Mit dem kostenlosen Plugin “Lightbox” kann Aperture dahingehend nun erweitert werden. XMP ist umfangreicher als IPTC, jedoch genauso standardisiert und wohl das Format für Metadaten in der Zukunft. Via Dokufoto.

Der Autor

Bild des Autors Christian Beier

Ich bin Christian Beier, 25, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …

In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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