Erste Beta von »Espresso« veröffentlicht

Dez 31

Die erste Beta von »Espresso« wurde veröffentlicht. Espresso ist ein vielseitiger Webeditor von den CSSEdit-Machern MacRabbit, welchen ich in einem Beitrag schon einmal kurz vorgestellt hatte.

Espresso: Neues Webentwickler-Tool für Mac

Sep 23

Icon des Programmes »Espresso« Aus dem Hause MacRabbit soll demnächst ein neues Werkzeug für Webentwickler erscheinen, welches treffenderweise auf den Namen »Espresso« hört. Das Programm soll wohl eine Ergänzung zu ihrem bisherigen Programm CSSEdit darstellen, mit dem sich CSS-Dateien erstellen und bearbeiten lassen. Eine ähnliche Lösung wurde mit »Coda« vor über einem Jahr aus dem Hause Panic veröffentlicht.

Die besonderen Vorzüge von Espresso soll die klare Strukturierung des Quellcodes, eine Live-Vorschau, ein integriertes FTP-Programm und umfangreiche Synchronisationsmöglichkeiten sein. Eine standardmäßige Snippet-Funktion ist natürlich auch integriert. Unterstützt wird HTML, XML, CSS und JavaScript. Interessant ist die Möglichkeit, Espresso mit »Suggar«-Plugins zu erweitern.

Geplant ist die Veröffentlichung im November. Wer vorher schon einmal etwas Espresso probieren möchte, kann sich als Betatester bewerben.

Subversion: Versions als Beta verfügbar

Jun 05

Icon von Versions Die Auswahl an Programmen für die Versionsverwaltung Subversion unter Mac OS X war bisher recht begrenzt. Wenn man zur Verwaltung nicht auf die Kommandozeile zurückgreifen wollte, blieben nur svnX und SCPlugin übrig. svnX ist – wenn auf viele Repositorys zugegriffen werden soll – schnell recht unübersichtlich geworden und die Integration von SCPlugin in den Finder könnte an einigen Stellen auch verbessert werden. Seit gestern steht der Mac-Gemeinde nun mit Versions ein weiteres Werkzeug für Subversion zur Verfügung.

Nachdem Versions angekündigt wurde, warteten viele gespannt auf das Programm. Jetzt – ein Jahr später – liegt das Programm in einer ersten öffentlichen Beta-Version vor. Die zeitlich beschränkte Version ist bis zum 01.06.2008 lauffähig. Ob die Laufzeit mit weiteren Updates verlängert wird oder ob sie einfach ausläuft, habe ich bisher nicht herausgefunden.

»The beta version says it is expiring in 26 days, so if you are a developer who is either sick of terminal or a little scared of Subversion, give it a shot!« (TUAW)

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Changes unterstützt Entwickler beim Vergleich von Dateien

Feb 20

Icon von Changes Changes ist ein neues Programm für Mac OS X, dass Entwickler beim Vergleichen von Dateien und Ordner unterstützt. Über die Editoren BBEdit, TextMate, TextWrangler und Xcode aus kann Changes direkt angesteuert werden. Unterstützt werden auch Versionskontrollen wie Subversion, CVS, Perforce, Mercurial, Git, Bazaar oder Darcs. Über diese lassen sich verschiedene Versionsstände miteinander vergleichen.

Bei einem ersten Test war ich von den Ergebnissen des Programms positiv überrascht. Im Gegensatz zu dem in den Entwickler-Tools von Mac OS X mitgelieferte und wenig komfortable FileMerge erkennt Changes die Änderungen sehr zuverlässig. FileMerge war gerade bei HTML-Dateien immer etwas ungenau und hat gerne Bereiche als verändert markiert, obwohl in diesen keine Änderungen vorgenommen worden sind.

Screenshot von Changes

Mit Changes können auch Verzeichnisse komfortabel miteinander verglichen werden

Wirklich sehr praktisch ist die Möglichkeit, direkt aus dem Editor – in meinem Fall TextMate – oder dem Subversion-Client svnX heraus Dateien zu vergleichen.

Changes ist nur für Mac erhältlich und auch dort wird mindestens Mac OS X 10.5 benötigt. Das Programm kann 15 Tage getestet werden und kostet anschließend $39,95.

Update 1: Wer in den kommenden zwei Wochen beim Kauf den Coupon-Code »TUAW« eingibt, spart zehn US-Dollar.

CoRD – Alternativer RDP-Client für Mac OS X

Jan 10

Logo von CoRD Um mit einem Macintosh auf einen Windows Remote Desktop zugreifen zu können, musste bisher immer der Remote Desktop Client von Microsoft verwendet werden. Allerdings lässt hier der Komfort etwas zu wünschen übrig. Mit CoRD gibt es nun eine Alternative auf dem OpenSource-Lager. Neben einer nativen Mac-Oberfläche können unter anderem mehrere RDP-Verbindungen verwaltet und auch gleichzeitig hergestellt werden.

Ein weiterer großer Vorteil zum RDP-Client von Microsoft ist die Möglichkeit, das Fenster frei zu skalieren. Der Inhalt des Fensters passt sich dabei an.

Screenshot von CoRD

NetNewsWire und FeedDemon jetzt kostenlos

Jan 10

NetNewsWire und FeedDemon jetzt kostenlos: Wie der Hersteller mitgeteilt hat, werden die beiden beliebten RSS-Reader NetNewsWire und FeedDemon ab sofort kostenlos als Freeware angeboten. Na, wenn das mal nicht nett ist ;-). Via fscklog.

Internet Explorer 5 bis 7 für Mac OS X

Nov 28

Screenshot dieses Weblogs im Internet Explorer

Vor einigen Tagen habe ich bei Pixelgraphix das Paket ies4osx entdeckt, mit dem es möglich ist, den Internet Explorer auch unter Mac OS X auszuführen. Und das ohne Virtualisierungs-Umgebungen wie Parallels & Co. Somit ist ies4osx schon fast ein Pflichtpaket für alle Webdesigner, die mit Mac OS X arbeiten.

Für den Betrieb des Internet Explorer wird neben einem Intel Mac die X11-Fensterumgebung und Darwine benötigt. Das Installations-Paket von ies4osx liefert zusätzlich die benötigte Emulations-Umgebung Wine mit, die Linux-Anwender schon bekannt sein dürfte und lädt die benötigten Komponenten für den Internet Explorer automatisch von der Microsoft-Website (inklusive IE Schriften und Plugins wie den Flash Player) herunter. Installiert werden kann der IE 5.0, IE 5.5, IE 6.0 und IE 7.0 BETA. Auch verschiedene Sprachen (darunter Deutsch) werden angeboten.

Installationsprozess

Bedingt durch die X11-Fensterumgebung sehen die Browserfenster nach Windows 98 aus. Die Engine für das Rendering der Websites ist aber die selbe, wie unter Windows.

Weitere Tipps für ies4osx gibt der Entwickler in seinem Blog mikesMassiveMess. Auf meinem MacBook Pro konnte ich bislang keine Probleme mit dem IE 6.0 und 7.0 BETA unter Leopard feststellen. Allerdings wird von einigen Anwendern berichtet, dass einige Websites doch anders als unter Windows dargestellt werden sollen. Daher sollte man im Moment bei Browser-Tests noch etwas Vorsicht walten lassen.

Der Autor

Bild des Autors Christian Beier

Ich bin Christian Beier, 23, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …

In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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