Okt 29
Erst letztens habe ich bei der Arbeit an einem Projekt wieder mit dem Phänomen PNG-Dateien und Gammakorrektur zu tun gehabt. Obwohl in der PNG-Grafik der gleiche Farbwert verwendet wird wie der Website-Hintergrund, wurden die Farben unterschiedlich dargestellt. Je nach verwendeten Browser war der Unterschied mehr oder weniger stark ersichtlich.
Schuld an dieser Misere sind die Gamma-Informationen, welche standardmäßig mit eingebettet werden. Schon vor einiger Zeit bin ich über das Tool GammaSlamma für Mac OS X gestolpert, welches diese überflüssigen Informationen kurzerhand entfernt.
By simply dragging a PNG file into the GammaSlamma icon, a new version will be creates automatically with all that nasty Gamma information removed.
Okt 28
Adobe gibt Kompabilität mit Leopard bekannt: Adobe hat ein PDF-Dokument veröffentlicht, welche Anwendungen mit Mac OS X 10.5 Leopard zusammenarbeiten. Zuerst die gute Nachricht: Die wichtigsten Programme wie Photoshop CS3, InDesign CS3, Illustrator CS3 und Flash CS3 Professional laufen unter Leopard. Schlecht sieht es jedoch für alle Anwender aus, die noch mit CS2 arbeiten. Für alle CS3-Programme die bisher noch nicht kompatibel sind, will Adobe in de nächsten Monaten kostenlose Updates bereitstellen.
Okt 20
Der W3C-Validator als Stand-Alone-Version für Mac OS X: Vor einigen Tagen wurde der W3C-Validator für Mac OS X als eigenständige Software veröffentlicht. Mit der Stand-Alone-Version können direkt lokale Datei validiert werden, ohne das diese erst hochgeladen werden müssen.
Apr 24

“One-window web development” oder auf gut deutsch: “Webentwicklung in einem Fenster”, das ist der Slogan für eine neue Webentwickler-Software unter Mac OS X. Mit Hilfe von CODA soll in Zukunft für die Entwicklung nur noch ein Programm benötigt werden. Es vereint in einer Oberfläche Texteditor, FTP-Client, CSS Editor, Terminal und Siteverwaltung. Zudem bringt es ein Nachschlagewerk für HTML, CSS, JavaScript und PHP mit. Herausgebracht wird CODA von der Firma Panic, welche schon für ihre innovativen Interfaces und eine durchdachte Benutzerführung bekannt ist.
Der Editor basiert auf dem Editor SubEthaEdit und wurde um einige Features ergänzt. Das FTP/SFTP-Modul basiert auf dem bekannten Transmit, welcher ebenfalls aus dem Hause Panic kommt.
Ich habe über CODA schon einmal kurz rübergeschaut und muss sagen das mir doch einige Dinge negativ ausgefallen sind. Der Bereich des Editors und die Dateiübersicht auf der linken Seite gehen mir zu sehr ineinander über. Für mich bleibt da die Übersichtlichkeit etwas auf der Strecke. Ich muss aber sagen, würde ich nicht mit TextMate (in Kombination mit Transmit und Subversion) schon einen super Editor gefunden haben, wäre CODA für mich eine sehr brauchbare Alternative.
Für alle die noch keinen passenden Editor gefunden haben, sollten sich CODA daher auf jeden Fall einmal anschauen. Und auch für alle Anwender die gerne mit Adobe (Macromedia) Dreamweaver arbeiten, ist CODA eine Alternative, da es von der Bedienung und den Funktionen ähnlich ausgerichtet ist.
Weitere Berichte über CODA:
Apr 22
Für die RAW-Bearbeitungssoftware Aperture von Apple gibt es ein frisches Updates auf die Version 1.5.3. Installiert werden kann das Update wie gewohnt über das Software-Update in den Systemeinstellungen. Es ist anzuraten vor dem Update ein Backup der Datenbank anzulegen.
Die Liste der Verbesserungen/Änderungen:
- Vorschaubilder werden nun ordnungsgemäß aktualisiert, wenn die Bilder an ein externes Bearbeitungsprogramm geschickt werden.
- Leaf Aptus 22- und Aptus 75-Bilder werden nun mit der korrekten Ausrichtung importiert
- Wenn Ordner als Projekte importiert werden, bleibt die Ordnerstruktur nun ordnungsgemäß erhalten, auch wenn in der Hierarchie Unterordner mit identischen Namen vorkommen.
- Erneutes Verbinden von verknüpften Bilddateien, die extern bearbeitet wurden, funktioniert nun zuverlässiger.
- Das Einstellen des ColorSync-Profil im Druckdialogfenster von Aperture unterdrückt nun ordnungsgemäß die Farbeinstellung im Druckdialog von Mac OS X.
Zudem fanden einige Verbesserungen bzgl. der Gesamtzuverlässigkeit und der Leistung statt.
Apr 03
XMP-Plugin für Apple Aperture: Von Hause aus unterstützt Apple Aperture das Metadatenformat XMP nicht. Mit dem kostenlosen Plugin “Lightbox” kann Aperture dahingehend nun erweitert werden. XMP ist umfangreicher als IPTC, jedoch genauso standardisiert und wohl das Format für Metadaten in der Zukunft. Via Dokufoto.
Mrz 16
Mit der Software Spanning Sync lässt sich der Google Calender und der Mac OS X-Kalender iCal miteinander synchronisieren. Nachdem das Programm einige Zeit als Beta zur Verfügung stand, wurde nun die Version 1.0 veröffentlicht.
Die Synchronisation beider Anwendungen lässt sich sehr gut steuern. So lässt sich ein beliebiger Kalender von iCal mit einem des Google Dienstes verbinden. Auch eine zeitgesteuerte Synchronisation ist möglich.
Bisher habe ich das Programm selber verwendet und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Was mich jedoch von der weiteren Verwendung abschreckt ist der recht hohe Preis. Nach einer Probezeit von 15 Tagen, kostet die 1-Jahres-Lizenz $25 Dollar. Wer lieber nur einmal Geld ausgeben möchte muss für die Lizenz auf Lebenszeit 65 Dollar berappen. Aus meiner Sicht ist der Preis für die angebotenen Funktionen zu hoch. Einmalig 25 Dollar wären in Ordnung gewesen. Aber 65 Dollar ist doch sehr hoch, wenn ich bedenke, was ich für dieses Geld an anderen Anwendungen bekommen kann.