Usability-Gedanken zu Wizards im Webdesign

Jan 21

Mehrseitige Formulare (auch unter der Bezeichnung »Wizard« bekannt) sind eine gute Möglichkeit, strukturiert und übersichtlich Informationen vom Benutzer abzufragen. Dazu wird das gesamte Formular in kleine, gut zu verdauende Häppchen aufgeteilt und immer nur einzelne Teile dem Nutzer angezeigt. Dadurch können auch Teile mit Informationen aus vorherigen Schritten interagieren und dementsprechend andere Informationen oder Eingabefelder angezeigt werden. Wizard-Formulare eigenen sich daher besonders gut für umfangreiche und komplexe Eingabeprozesse.

Screenshot eines Wizards

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WYSIWYG Inline Content Editor für jQuery

Sep 24

jWYSIWYG (bei Google Code) ist es Plugin für das JavaScript-Framework jQuery, mit dem schnell ein Editor in ein Formular eingebunden werden kann. Im Gegensatz zu anderen Editoren wie FCKeditor, ist jWYSIWYG von den Funktionen her auf das Nötigste beschränkt, was der einfachen Bedienung zugute kommt und ist mit dem WYMeditor vergleichbar. Dementsprechend sauber ist auch der Code, denn der Editor ausgibt. Die Dateigröße ist mit 26 KByte (7 KByte gepackt) ziemlich klein. Der Editor kann auch recht einfach um weitere Funktionen erweitert werden. Codebeispiele werden auf der Website des Entwicklers angeboten.

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Standardisierte Formulare mit Uni-Form

Apr 28

Formulare erstellen gehört wohl zu den gehasstesten Tätigkeiten eines Webentwicklers. Zumindest ist das bei mir so. Das Leid ein wenig lindern soll nun die Formular-Vorlage Uni-Form. Diese basiert auf sauberem XHTML/CSS-Code und benutzt ein wenig JavaScript von jQuery.

Uni-Form

Damit lassen sich nun auch komplexere Formulare relativ schnell und einfach realisieren.

Uni-Form is an attempt to standardize form markup (xhtml) und css, “modularize” it, so even people with only basic knowledge of these technologies can get nice looking, well structured, highly customizable, semantic, accessible and usable forms.

In Zukunft muss auch nicht mehr so stark darauf geachtet werden, dass die Formulare in allen Browsern einigermaßen vernünftig aussehen und bedient werden können. Denn Uni-Form wird von allen bekannten Browsern unterstützt, darunter befindet sich der Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Konqueror.

Die Vorlage ist sehr Modular aufgebaut und ein Formular wird mittels Baukastenprinzip zusammengebastelt. Hier ein paar CSS-Klassen, da ein wenig “Copy and Past” und zum Schluss noch ein bisschen Code. Das Formular an sich kann größtenteils mittels Codeschnipseln (die dort Units genannt werden) mehr oder weniger stark zusammenkopiert werden.

Dank Uni-Form lässt sich nun bei der Entwicklung eine Menge Zeit sparen und der Fun-Faktor der Arbeit wird weiter erhöht.

Für Uni-Form gibt es auch eine Community-Website mit einer ausführlichen Dokumentation, einem Forum zum Erfahrungsaustausch und einer Demo.

Website: http://dnevnikeklektika.com/uni-form/

Der Autor

Bild des Autors Christian Beier

Ich bin Christian Beier, 25, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …

In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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