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	<title>BEIER-CHRISTIAN.eu &#187; browser</title>
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		<title>Humanes Interface-Design und Firefox</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 17:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das neue User-Interface für Firefox entsteht ,  ist ein umfangreicher Artikel, der nicht nur auf die Benutzeroberfläche von Firefox eingeht, sondern auch grundlegende Prinzipien des Informationsdesign eingeht.   Angereichert mit vielen Videos und Interviews unter anderem mit Aza Raskin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.golem.de/0811/63189.html">Wie das neue User-Interface für Firefox entsteht</a>,</strong> ist ein umfangreicher Artikel, der nicht nur auf die Benutzeroberfläche von Firefox eingeht, sondern auch grundlegende Prinzipien des Informationsdesign eingeht. Angereichert mit vielen Videos und Interviews unter anderem mit Aza Raskin.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>URLs ein Auslaufmodell</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 13:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Trend wird in Zukunft verstärkt von den Entwickler der Browser aufgegriffen werden: Google ist hier bereits Vorreiter und hat in seinem neuen Browser »Chrome« das Adress-Feld bereits durch ein multifunktionales Suchfeld mit der Bezeichnung »Omnibox« ersetzt.   Mit diesem Suchfeld lassen sich nicht nur Querys an die eingestellte Suchmaschine absetzen, sondern Websites können auch direkt angesteuert werden:  <img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2008/10/chrome-omnibox.jpg" alt="Die Omnibox im Chrome Browser" class="centeralign" />  Je stärker sich Google mit seinem Browser am Markt durchsetzen kann, desto schneller wird sich der Trend weiter beschleunigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer deutlicher kristallisiert sich derzeit ein Trend über die zukünftige Benutzung des Internets ab. Dabei werden die Internet-Adressen an Relevanz verlieren und durch Such-Querys bzw. Stichwörter ersetzt werden. In der Praxis ist diese Entwicklung in einigen Anwenderschichten bereits angekommen: Nicht bei den Netz-Nerds, sondern zumeist bei denn »Internet-Anfängern«. Wenn ich zum Beispiel meine Eltern beim benutzen des Internets beobachte, stelle ich fest, dass diese ihre Ziel-Adresse nicht in das Adress-Feld in ihrem Browserfenster eingeben, sondern in die Suchbox der Google-Startseite. Dieses »Phänomen« wird in Zukunft allgemeingültig werden. Zudem wird die Eingabe der Ziel-Adresse immer reduzierter und vereinfacht werden.</p>

<p>Dieser Trend wird in Zukunft verstärkt von den Entwickler der Browser aufgegriffen werden: Google ist hier bereits Vorreiter und hat in seinem neuen Browser »Chrome« das Adressfeld bereits durch ein multifunktionales Suchfeld mit der Bezeichnung »Omnibox« ersetzt. Mit diesem Suchfeld lassen sich nicht nur Querys an die eingestellte Suchmaschine absetzen, sondern Websites können auch direkt angesteuert werden:</p>

<p><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2008/10/chrome-omnibox.jpg" alt="Die Omnibox im Chrome Browser" class="centeralign" /></p>

<p>Je stärker sich Google mit seinem Browser am Markt durchsetzen kann, desto schneller wird sich der Trend weiter beschleunigen.</p>

<p><span id="more-471"></span></p>

<p>Natürlich werden wir auf die Internet-Adressen <a href="http://lmacvittie.posterous.com/is-the-url-headed-for-the-enda">nicht komplett verzichten</a> können. Sie werden weiterhin sehr wichtig für die Funktionsfähigkeit des Internets und die Bewertung der Relevanz für Suchmaschinen sein. Ich denke auch nicht, dass die Internet-Adresse in der Kommunikation und bei den Anwendern von heute auf morgen verschwinden werden. Sie werden uns noch eine recht lange Zeit erhalten bleiben. Eher wird alles was nach dem Slash und vor dem ersten Punkt kommt, durch einfach zu merkende <a href="http://www.searchenginejournal.com/is-google-trumping-the-url/6820/">Suchbegriffe</a> abgelöst werden.</p>

<p>In Japan ist diese Entwicklung bereits Realität: In der Werbung wird nicht mehr die <abbr title="Uniform Resource Locator">URL</abbr> eines Produktes oder Unternehmens in den Vordergrund gestellt, sondern eine Such-Query, die in einer Suchbox dargestellt ist. Dies ist für den Rezipienten wesentlich einfacher zu merken. Zusätzlich kommt in Japan natürlich noch der erhöhte Abstrationsbedarf von lateinischen Buchstaben in in den URLs bei dieser Entwicklung zum Tragen.</p>

<p><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2008/10/suchfelder.jpg" alt="suchfelder.jpg" class="centeralign" /><br />
Bild ausgeliehen bei <a href="http://www.cabel.name/2008/03/japan-urls-are-totally-out.html">Cabel&#8217;s Blog Lol</a>.</p>

<p>Bei dieser Entwicklung wächst erneut die Bedeutung von Suchmaschinen und damit die Entscheidung darüber, was im Internet vorhanden ist. Das erhöht wiederum die Gefahr, dass gezielt Informationen unterdrückt und zensiert werden können: Sei es bewusst oder unbewusst. Bei der Bewerbung der Suchprahsen gibt es zudem die Problematik, das sichergestellt werden muss, dass die gewünschte Website mit der dargestellten Phrase auf Anhieb gefunden wird: Die Website muss also auf Platz eins stehen. Diese Tatsache kann auch von den Mitbewerbern ausgenutzt werden, um Interessenten auf die eigene Website zu locken.</p>

<p>Die Entwicklung dass Suchphrasen für den täglichen Internet-Gebrauch immer wichtiger werden, wird nicht aufzuhalten sein. Wir sollten uns jedoch auch den Gefahren und Risiken für werbende Unternehmen bewusst werden, wie natürlich auch den Vorteilen für die Anwender. Die Aufgabe, dass Informationen aufgerufen werden können, wird in Zukunft auf immer weniger Schultern verteilt sein.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zu Mozillas Geode</title>
		<link>http://www.beier-christian.eu/blog/weblog/gedanken-zu-mozillas-geode/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 18:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[technologien]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist es jedem Nutzer möglich zu entscheiden, ob ein Dienst auf seinen aktuellen Standort zugreifen darf und wie genau der Standort ist (Exakter Standort, Nachbarschaft, Stadt). ... In Zukunft werden wir wohl auf Anhieb das aktuelle Wetter an unserem Standort angezeigt bekommen, ohne erst auf einer Wetterseite selbst den Ort eingeben zu müssen – oder Restaurants, oder den nächstgelegenen Art, oder oder oder… Denkbar sind viele Integrationsmöglichkeiten, die jetzt nur noch in die Praxis umgesetzt werden müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2008/10/geode-logo.png" alt="Logo von Geode" class="leftalign" /> Bisher ist der Einsatz von Geolocation nicht so richtig aus den Startlöchern gekommen. Und das, obwohl mit dem Wissen des Aufenthaltsortes des Benutzers viele Dienste im Internet aufgewertet werden können. Einen relativ frühen Einsatz von Geolocation auf dem Computer hatte <a href="http://plazes.com/">Plazes</a> angeboten. Dort konnte über ein Tool der aktuelle Standort hinterlegt werden. Anhand der IP-Adresse des Routers, konnte dieser Standort vom Programm wiedererkannt und an den Dienst gemeldet werden. Mehr als die Veröffentlichung seines Standortes im Internet ist jedoch nicht möglich gewesen.</p>

<p>Die Vorzüge der Geolocation wurden bisher nur in Premium-SMS-Diensten wirklich eingesetzt. In einer fremden Stadt brauchte man nur z.B. das Wort »Restaurant« an eine bestimmte Nummer schicken und schon erhielt man eine Liste von Restaurants in seiner Nähe. Und das alles ohne vorher herauszufinden wo man sich genau befindet und dieses einzugeben. In Zukunft glaube ich, dass wir diese Art von Anwendung auch immer mehr im Internet wieder finden werden.</p>

<p><span id="more-468"></span></p>

<p>Ein Schritt in diese Richtung hat in diesen Tagen Mozilla mit <a href="http://labs.mozilla.com/2008/10/introducing-geode/">Geode</a> gelegt. Mozilla setzt damit an einen wichtigen Punkt an, damit Geolocation der Durchbruch im Internet gelingen kann. Einen weiteren Grundstein dafür legt derzeit das <abbr title="World Wide Web Consortium">W3C</abbr> mit einer entsprechenden <a href="http://dev.w3.org/geo/api/spec-source.html">Spezifikation</a>. Trotzdem muss an einer Stelle der aktuelle Standort des Anwenders erfasst, die anfragenden Dienste verwaltet und der Standort letztendlich an diese Dienste übermittelt werden. Dies übernimmt Geode. Das ist wichtig, denn nichts wäre für den Anwender lästiger, als das sein Standort an mehreren Stellen ermittelt wird. In zukünftigen Versionen des Firefox soll Geode zudem ein fester Bestandteil werden.</p>

<p>Mittels Geode lässt sich auch recht fein steuern, welche Daten an die jeweiligen Dienste übertragen werden soll. So ist es jedem Nutzer möglich zu entscheiden, ob ein Dienst auf seinen aktuellen Standort zugreifen darf und wie genau der Standort ist (Exakter Standort, Nachbarschaft, Stadt).</p>

<p>Ich glaube das von Geolocation im Internet in Zukunft immer mehr gebrauch gemacht wird. In Zukunft werden wir wohl auf Anhieb das aktuelle Wetter an unserem Standort angezeigt bekommen, ohne erst auf einer Wetterseite selbst den Ort eingeben zu müssen – oder Restaurants, oder den nächstgelegenen Art, oder oder oder… Denkbar sind viele Integrationsmöglichkeiten, die jetzt nur noch in die Praxis umgesetzt werden müssen.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Noch ein Browser: Google Chrome</title>
		<link>http://www.beier-christian.eu/blog/weblog/noch-ein-browser-google-chrome/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorgestellt wird der neue Browser in einem sehr nett gemachten  Comic  des Zeichners Scott McCloud und die Leute vom Magazin t3n haben  13 Fakten zu Google Chrome  zusammengestellt.  ...  Allerdings gehe ich davon aus, dass der Browser von Google dem Internet Explorer kaum Marktanteile strittig machen wird, sondern eher Anwender des Firefox zum Umstieg bewegen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2008/09/google-chrome.jpg" alt="Logo von Google Chrome" class="leftalign" /> Gestern hat Google seinen eigenen Browser mit dem Namen »Google Chrome« angekündigt und dieser soll heute zum Download angeboten werden. Vorgestellt wird der neue Browser in einem sehr nett gemachten <a href="http://blogoscoped.com/google-chrome/">Comic</a> des Zeichners Scott McCloud und die Leute vom Magazin t3n haben die interessantesten <a href="http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/google-chrome-13-interessante-fakten-zum-neuen-open-source-browser/1902/">13 Fakten zu Google Chrome</a> zusammengestellt.</p>

<p>In denn Medien wird schon der nächste Browser-Krieg ausgerufen, in dem Google Chrome gegen den Internet Explorer von Microsoft antritt. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass der Browser von Google dem Internet Explorer große Marktanteile strittig machen wird, sondern eher die Anwender des Firefox zum umsteigen bewegen wird. Denn wer bisher noch den Internet Explorer verwendet, will ihn verwenden, weiß es einfach nicht besser oder ist schlichtweg dazu gezwungen ihn zu verwenden (z.B. in Firmen). Firefox hingegen wird immer als Alternative zum Internet Explorer betrachtet. Wenn allerdings noch eine zweite Alternative den Markt betritt, dann leidet meist die Erste: In diesem Fall der Firefox Browser.<br /></p>

<p><span id="more-459"></span></p>

<p>Durch das zu erwartende große Medienecho werden aber auch viele »normale« Surfer Google Chrome zumindest einmal ausprobieren wollen. Wie sich dann die Machtverhältnisse auf dem Browser-Markt dann. genau verschieden bleibt abzuwarten. Zumindest wäre es auch nicht schlecht, wenn der Internet Explorer weiter an Marktanteile verliert und sich »moderne Browser« weiter durchsetzen.<br /></p>

<p>Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was da in nächster Zeit passieren wird und hoffe, dass Google zu Beginn auch gleich ein OSX Port mitbringen wird.</p>

<p><strong>Update 20.54 Uhr, 02.09.2008:</strong> Google Chrome kann ab sofort <a href="http://www.google.com/chrome/">heruntergeladen</a> werden.</p>

<p><strong>Update 21.56 Uhr, 02.09.2008:</strong> Auch wenn es von Google Chrome derzeit keine Portierung für Mac OS X gibt, habe ich den neuen Browser zumindest unter Windows XP (über Parallels) mir angeschaut. Und ich muss sagen: Er gefällt mir. Im Vergleich zum Internet Explorer 8 Beta 2 ist Chrome bei der Bedienung als auch der Darstellung wesentlich schneller. Auch die Oberfläche ist wesentlich aufgeräumter und reduzierter. Trotzdem ist Google Chrome für mich derzeit keine Alternative zu Safari, was vor allem der fehlenden Unterstützung von OSX geschuldet ist.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>CSS Kompatibilität im IE 5.0 bis 8.0</title>
		<link>http://www.beier-christian.eu/blog/sideblog/css-kompatibilitaet-im-ie-50-bis-80/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 18:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CSS Compatibility and Internet Explorer :  In der sehr umfangreichen Übersicht zeigt Microsoft, welches CSS-Feature in den einzelnen Versionen des Internet Explorer unterstützt werden.   Verglichen werden der IE5.0, 5.5, 6.0, 7.0, 8b1 und 8.0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/cc351024(VS.85).aspx"><abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> Compatibility and Internet Explorer</a>:</strong> In der sehr umfangreichen Übersicht zeigt Microsoft, welches CSS-Feature in den einzelnen Versionen des Internet Explorer unterstützt werden. Verglichen werden der IE5.0, 5.5, 6.0, 7.0, 8b1 und 8.0. Unterschieden wird zusätzlich zwischen CSS2.1 und CSS3. Bei Letzterem steht leider noch all zu oft NO anstatt YES.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Geht es jetzt im Web wieder vorwärts?</title>
		<link>http://www.beier-christian.eu/blog/weblog/geht-es-jetzt-im-web-wieder-vorwaerts/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 19:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
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		<description><![CDATA[Aber dabei muss ja auch bedacht werden, dass sich Microsoft jahrelang ausgeruht hat und jetzt erst einmal die verschlafenen Jahre wieder aufholen muss, während andere Hersteller schon zur Kür übergehen können.  ...  Aber vielleicht überrascht uns Microsoft auch noch eines Tages mit der Nachricht, dass sie auch versuchen werden die Unterstützung von CSS3 in den Internet Explorer 8 zu integrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2008/03/uhr.jpg" alt="Taschenuhr liegt auf Kalender" class="leftalign" /> Betrachtet mann die Meldungen der vergangenen Tage und Wochen, kann bei einem der Eindruck entstehen, dass die Entwicklung des Webs jetzt wieder schneller voranschreitet. Seit ein paar Jahren war ja doch eine ziemliche Flaute, was die Weiterentwicklung eines speziellen Browsers betrifft. Nachdem aber Microsoft eine erfreuliche Nachricht nach der Nächsten über den zukünftigen Internet Explorer 8 verbreitet hat, scheint es eine Art Wettkampf- und Aufbruchstimmung unter den Browserherstellern zu geben. Ok, der IE8 soll zum ersten Mal <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> 2.1 vollständig umsetzen und den Acid2-Test bestehen. Von einer umfangreichen Unterstützung vom neuen CSS3 ist da erst einmal noch nicht die Rede. Aber dabei muss ja auch bedacht werden, dass sich Microsoft jahrelang ausgeruht hat und jetzt erst einmal die verschlafenen Jahre wieder aufholen muss, während andere Hersteller schon zur Kür übergehen können.</p>

<p><span id="more-417"></span></p>

<p>Ganz vorne mit dabei sind die beiden Browser Opera und Safari. Diese sollen bereits in internen Versionen den <a href="http://acid3.acidtests.org/">Acid3-Test</a> zu 100% <a href="http://www.golem.de/0803/58626.html" title="Mehr dazu bei Golem">bestehen</a>. Bei den Acid-Tests wird in den Browsern überprüft, ob diese verschiedene Eigenschaften von <abbr title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> korrekt darstellen können. Die beiden Hersteller haben den Test sogar so schnell bestanden, dass mancher schon glaubt, der Acid3-Test sei zu einfach gewesen.</p>

<p>Damit auch die neuen Möglichkeiten von CSS3 im Alltag wirklich zuverlässig eingesetzt werden können, fehlen aber noch zwei Browser: Firefox und der Internet Explorer. Leider sind das die Beiden, die die größte Verbreitung haben. Aber vielleicht überrascht uns Microsoft auch noch eines Tages mit der Nachricht, dass sie auch versuchen werden die Unterstützung von CSS3 in den Internet Explorer 8 zu integrieren. Wenn dann auch noch Firefox mitmacht, sind wir gar nicht mehr so weit davon entfernt CSS3 und <abbr title="HyperText Markup Language">HTML</abbr> 5 auch produktiv einzusetzen. Schon jetzt ist eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die ich mir vor einem halben Jahr noch nicht träumen lassen hätte.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Internet Explorer 8 Readiness Toolkit</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 16:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet Explorer 8 Readiness Toolkit: Alle Mutigen und Innovationsfreudigen können ab sofort die erste Version des IE8 testen. Bisher habe ich das noch nicht getan, da ich meine IE7 Installation nicht überschreiben möchte. Ihr könnt ja von euren Erfahrungen mit dem neuen Browser in den Kommentaren berichten. Update 1: Auch wenn der IE8 den IE7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/ie/ie8/readiness/Install.htm">Internet Explorer 8 Readiness Toolkit</a>:</strong> Alle Mutigen und Innovationsfreudigen können ab sofort die erste Version des IE8 testen. Bisher habe ich das noch nicht getan, da ich meine IE7 Installation nicht überschreiben möchte. Ihr könnt ja von euren Erfahrungen mit dem neuen Browser in den Kommentaren berichten.</p>

<p><strong>Update 1:</strong> Auch wenn der IE8 den IE7 überschreibt, kann dieser über den in der Navigationsleiste befindlichen Punkt »Emulate IE7« emuliert werden. Nach einem Browser-Neustart wird dann die Website mit der Render-Engine des IE7 verarbeitet.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft macht den Weg frei</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 14:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft macht den Weg frei: »We&#8217;ve decided that IE8 will, by default, interpret web content in the most standards compliant way it can. This decision is a change from what we&#8217;ve posted previously.« Endlich hat Microsoft ein Einsehen mit den Webdesignern und verspricht einen neuen Internet Explorer, der sich an die Webstandards hält. Gratulation! &#169;2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blogs.msdn.com/ie/archive/2008/03/03/microsoft-s-interoperability-principles-and-ie8.aspx">Microsoft macht den Weg frei</a>:</strong></p>

<blockquote><p>»We&#8217;ve decided that IE8 will, by default, interpret web content in the most standards compliant way it can. This decision is a change from what we&#8217;ve posted previously.«</p></blockquote>

<p>Endlich hat Microsoft ein Einsehen mit den Webdesignern und verspricht einen neuen Internet Explorer, der sich an die Webstandards hält. Gratulation!</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Internet Explorer 5 bis 7 für Mac OS X</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 17:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich bei Pixelgraphix das Paket ies4osx entdeckt, mit dem es möglich ist, den Internet Explorer auch unter Mac OS X auszuführen. Und das ohne Virtualisierungs-Umgebungen wie Parallels &#38; Co. Somit ist ies4osx schon fast ein Pflichtpaket für alle Webdesigner, die mit Mac OS X arbeiten. Für den Betrieb des Internet Explorer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="centeralign"><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2007/11/ies4osx.png" height="389" width="520" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Screenshot dieses Weblogs im Internet Explorer" title="Screenshot dieses Weblogs im Internet Explorer" /></p>

<p>Vor einigen Tagen habe ich bei <a href="http://www.pixelgraphix.de/log/2007-11/ies4osx-internet-explorer-5-bis-7-auf-dem-mac.php">Pixelgraphix</a> das Paket <a href="http://www.kronenberg.org/ies4osx/">ies4osx</a> entdeckt, mit dem es möglich ist, den Internet Explorer auch unter Mac OS X auszuführen. Und das ohne Virtualisierungs-Umgebungen wie Parallels &amp; Co. Somit ist ies4osx schon fast ein Pflichtpaket für alle Webdesigner, die mit Mac OS X arbeiten.</p>

<p>Für den Betrieb des Internet Explorer wird neben einem Intel Mac die X11-Fensterumgebung und Darwine benötigt. Das Installations-Paket von ies4osx liefert zusätzlich die benötigte Emulations-Umgebung Wine mit, die Linux-Anwender schon bekannt sein dürfte und lädt die benötigten Komponenten für den Internet Explorer automatisch von der Microsoft-Website (inklusive <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> Schriften und Plugins wie den Flash Player) herunter. Installiert werden kann der <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> 5.0, <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> 5.5, <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> 6.0 und <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> 7.0 BETA. Auch verschiedene Sprachen (darunter Deutsch) werden angeboten.</p>

<p class="centeralign"><img src="http://www.beier-christian.eu/blog/wp-content/uploads/2007/11/install_ies4osx.png" height="258" width="375" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Installationsprozess" title="Installationsprozess" /></p>

<p>Bedingt durch die X11-Fensterumgebung sehen die Browserfenster nach Windows 98 aus. Die Engine für das Rendering der Websites ist aber die selbe, wie unter Windows.</p>

<p>Weitere Tipps für ies4osx gibt der Entwickler in seinem Blog <a href="http://mike.kronenberg.org/mike/">mikesMassiveMess</a>. Auf meinem MacBook Pro konnte ich bislang keine Probleme mit dem <abbr title="Internet Explorer">IE</abbr> 6.0 und 7.0 BETA unter Leopard feststellen. Allerdings wird von einigen Anwendern berichtet, dass einige Websites doch anders als unter Windows dargestellt werden sollen. Daher sollte man im Moment bei Browser-Tests noch etwas Vorsicht walten lassen.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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		<title>Safari 3 Public Beta auch für Windows</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 17:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[software]]></category>
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		<description><![CDATA[Safari 3 Public Beta auch für Windows: Der Standard-Browser Safari unter Mac OS X ist nun auch für Windows in einer Beta-Version verfügbar. Für das Rendering unter Windows wird die Schrift Lucida Grande mitgeliefert. Allerdings ist die derzeitige Version noch recht buggy. Mehr dazu bei Golem. &#169;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von BEIER-CHRISTIAN.eu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.apple.com/safari/">Safari 3 Public Beta auch für Windows</a>:</strong> Der Standard-Browser Safari unter Mac OS X ist nun auch für Windows in einer Beta-Version verfügbar. Für das Rendering unter Windows wird die Schrift Lucida Grande mitgeliefert. Allerdings ist die derzeitige Version noch recht buggy. Mehr dazu bei <a href="http://www.golem.de/0706/52818.html">Golem</a>.</p>
<br /><hr /><br /><p>&copy;2012 Christian Beier – Dieser Artikel stammt von <a href="http://www.beier-christian.eu/blog">BEIER-CHRISTIAN.eu</a> .]]></content:encoded>
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