»Ruby Best Practices« zeigt erprobte und praxistaugliche Ansätze und Lösungen für die Programmierung mit Ruby. Ein besonderer Augenmerk wird auf das Test-Driven-Development (TDD) gelegt, aber auch die Bereiche APIs, Debugging und Internationalisierung werden behandelt. Das Buch von Gregory T. Brown ist jetzt als Open Source eBook bei Github veröffentlicht worden. Das gedruckte »Original« gibt es weiterhin bei O’Reilly.
// 23.03.2010 (Schreibe einen Kommentar)Die Agentur aperto hat unter dem Titel »Einfach-teilhaben.de im Usability-Test mit Menschen mit Behinderung« einen sehr interessanten Praxisbericht veröffentlicht. Leider sind solche Daten aus der Praxis (wenn Barrierefreiheit und Usability zusammenkommen) recht selten, weshalb der Bericht umso spannender ist.
// 27.02.2010 (Schreibe einen Kommentar)Life Below 600px, ist ein sehr interessante und grafisch hochwertig aufbereiteter Artikel, über die imaginäre 600 Pixel Grenze im Webdesign. Wie bei Zeitungen wird im Webdesign versucht, das Wichtigste (und das ist bekanntlich meist alles) oberhalb des »Knicks« anzuordnen. Weshalb dies nicht so gut ist und wie viel Leben unter einem solchen Eisberg stecken kann, zeigt der Artikel.
// 24.02.2010 (Schreibe einen Kommentar)SlickMap CSS ist ein einfaches »Framework« zum Erstellen von Sitemaps, direkt als HTML. Dazu wird eine ungeordnete Liste genutzt die beliebig verschachtelt (bis zu drei Level) werden kann, woraus dann die Sitemap entsteht.
// 11.07.2009 (Schreibe einen Kommentar)html5 Gallery ist ein Showcase von Websites, die bereits Elemente des HTML5-Standards nutzen. Die Galerie soll als Inspirationsquelle dienen und aufzeigen, was mit den neuen Elementen alles möglich ist. Dabei kommt es nicht auf eine hohe Browserkompatibilität an, sondern die gezeigten Seiten sind eher experimenteller Natur. Via Webkrauts.
// 29.06.2009 (Schreibe einen Kommentar)Teamkommunikation mit P2 und WordPress: Mit dem Theme P2 lässt sich WordPress um eine interne Gruppenkombination aufrüsten. P2 ist mit Twitter vergleichbar, nur dass die Diskussionen nicht öffentlich geführt werden müssen. Somit eignen sich P2 und WordPress optimal für Teams, die gemeinsam an Projekten arbeiten. Unter anderem setzt Automattic – das Unternehmen, das hinter WordPress und Akismet steckt – P2 für die eigene Kommunikation ein. Das Video beschreibt sehr schön die Funktionen.
// 27.06.2009 (Schreibe einen Kommentar)WhatTheFont ermöglicht das einfache Identifizieren der verwendeten Schriftart von Drucksachen. Anhand einer hochgeladenen Grafik der Schriftprobe, werden die Konturen der Buchstaben mit der Datenbank abgeglichen. Für ein optimales Ergebnis wird für die Probe eine Höhe von 100 Pixel und möglichst kein kursiver Schriftschnitt empfohlen. Sehr hilfreich ist der Dienst, wenn der Kunde nicht mehr weiß, welche Schrift damals verwendet wurde.
// 10.05.2009 (1 Kommentar)Der Autor
Ich bin Christian Beier, 25, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …
In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.
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Zend Optimizer unter MAMP 2.x
Can am 18.10.2011:
Wirify: Bookmarklet das aus einer Website einen Wireframe macht
Pama Töckof am 03.02.2011:
IPTC in Photoshop und Aperture
