Apr 30
In den letzten Tagen habe ich verstärkt darüber nachgedacht, ob den Inhalt dieses Weblogs nicht unter einer Creative-Commons-Lizenz stellen sollte. Beim Start diese Website hatte ich mich dagegen entschieden gehabt, obwohl mein altes Weblog iBlogging unter einer solchen Lizenz betrieben wurde.
Obwohl ich erst seit ein paar Jahren in der Blogger-Szene aktiv bin, habe ich von dieser schon viel Input bekommen. Seien es Ideen, Impulse oder praktische Tipps und Tricks gewesen. Und das hat mich nicht nur beruflich weiter gebracht. Daher möchte ich nicht nur etwas nehmen, sondern auch wieder etwas zurückgeben.
Daher stelle ich ab sofort den Inhalt dieses Weblogs und des Sideblogs unter einer CC-Lizenz. Entschieden habe ich mich für die BY-NC-ND. Damit ist es möglich, die Inhalt für nichtkommerzielle Zwecke zu nutzen und zu veröffentlichen. Dies gilt nicht nur für alle zukünftigen Beiträge, sondern auch rückwirkend für alle anderen.
Apr 28
Formulare erstellen gehört wohl zu den gehasstesten Tätigkeiten eines Webentwicklers. Zumindest ist das bei mir so. Das Leid ein wenig lindern soll nun die Formular-Vorlage Uni-Form. Diese basiert auf sauberem XHTML/CSS-Code und benutzt ein wenig JavaScript von jQuery.

Damit lassen sich nun auch komplexere Formulare relativ schnell und einfach realisieren.
Uni-Form is an attempt to standardize form markup (xhtml) und css, “modularize” it, so even people with only basic knowledge of these technologies can get nice looking, well structured, highly customizable, semantic, accessible and usable forms.
In Zukunft muss auch nicht mehr so stark darauf geachtet werden, dass die Formulare in allen Browsern einigermaßen vernünftig aussehen und bedient werden können. Denn Uni-Form wird von allen bekannten Browsern unterstützt, darunter befindet sich der Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Konqueror.
Die Vorlage ist sehr Modular aufgebaut und ein Formular wird mittels Baukastenprinzip zusammengebastelt. Hier ein paar CSS-Klassen, da ein wenig “Copy and Past” und zum Schluss noch ein bisschen Code. Das Formular an sich kann größtenteils mittels Codeschnipseln (die dort Units genannt werden) mehr oder weniger stark zusammenkopiert werden.
Dank Uni-Form lässt sich nun bei der Entwicklung eine Menge Zeit sparen und der Fun-Faktor der Arbeit wird weiter erhöht.
Für Uni-Form gibt es auch eine Community-Website mit einer ausführlichen Dokumentation, einem Forum zum Erfahrungsaustausch und einer Demo.
Website: http://dnevnikeklektika.com/uni-form/
Apr 26
Free Fonts Cheat Sheet: Das Smashing Magazine hat ein Cheat Sheet veröffentlicht, in dem 50 freie Schriften vorgestellt werden. Das Font Cheat Sheet soll in Zukunft regelmäßig erweitert werden. Eine Quelle für neue Ideen, die sicherlich einen Bookmark wert ist. Via einfach persoenlich.
Apr 25
Angetrieben von meiner Neugierde beschäftige ich mich immer wieder gerne mit neuen Dingen. Zudem ist man als Webdeveloper ja geradezu verdammt, immer wieder über den eigenen Tellerrand zu schauen. Schon seit einiger Zeit beobachte ich das Web-Content-Management-System (kurz WCMS) Typo3 und es hat auf mich immer einen besonderen Reiz ausgeübt.
Nachdem ich jetzt schon ein wenig trocken und auf meiner lokalen MAMP Installation mit Typo3 herumgespielt habe und auch meine Bibliothek um passenden Bücher ergänzt habe, geht es nun an den Live-Einsatz. Derzeit arbeite ich an einem neuen Projekt und dieses wird komplett mittels Typo3 realisiert werden.
In Zukunft wird es in diesem Weblog also nicht nur Beiträge zu Wordpress und Joomla geben sondern auch zu Typo3.
In meiner bisherigen Laufbahn habe ich mich schon mit einigen Web-Content-Management-Systemen beschäftigt. Angefangen mit Joomla/Mambo, ging es weiter über Wordpress zu Movable Type. Zwischendurch habe ich mich auch schon einmal bei Drupal vorbeigeschaut. Mit diesem WCMS bin ich jedoch nie so richtig warm geworden. Und nun – als passende Ergänzung sozusagen – wird auch Typo3 in diese Liste mit aufgenommen.
Manchmal werde ich gefragt, warum ich mich nicht für ein System entschieden habe und mich auf dieses spezialisiert habe. Der Grund ist einfach: Für meine Projekte suche ich immer nach dem optimalen System. Und zwar was sowohl der Einrichtung wie auch der späteren Wartung betrifft. Eine Software die für das eine Projekt optimal ist, muss beim nächsten nicht genauso gut geeignet sein. Zudem sind die Anforderungen in den meisten Fällen bei jedem Projekt unterschiedlich.
Apr 24
Vergleich: CSS in E-Mail-Anwendungen: Für alle die hin und wieder HTML-E-Mails mit CSS entwerfen sicherlich sehr interessant: David Greiner hat im CampaignMonitor Blog einen Artikel über die Unterstützung von CSS in diversen E-Mail-Anwendung veröffentlicht. Mit dabei sind sowohl Desktop-Applikationen wie auch Online-Anwendungen.
Apr 24

“One-window web development” oder auf gut deutsch: “Webentwicklung in einem Fenster”, das ist der Slogan für eine neue Webentwickler-Software unter Mac OS X. Mit Hilfe von CODA soll in Zukunft für die Entwicklung nur noch ein Programm benötigt werden. Es vereint in einer Oberfläche Texteditor, FTP-Client, CSS Editor, Terminal und Siteverwaltung. Zudem bringt es ein Nachschlagewerk für HTML, CSS, JavaScript und PHP mit. Herausgebracht wird CODA von der Firma Panic, welche schon für ihre innovativen Interfaces und eine durchdachte Benutzerführung bekannt ist.
Der Editor basiert auf dem Editor SubEthaEdit und wurde um einige Features ergänzt. Das FTP/SFTP-Modul basiert auf dem bekannten Transmit, welcher ebenfalls aus dem Hause Panic kommt.
Ich habe über CODA schon einmal kurz rübergeschaut und muss sagen das mir doch einige Dinge negativ ausgefallen sind. Der Bereich des Editors und die Dateiübersicht auf der linken Seite gehen mir zu sehr ineinander über. Für mich bleibt da die Übersichtlichkeit etwas auf der Strecke. Ich muss aber sagen, würde ich nicht mit TextMate (in Kombination mit Transmit und Subversion) schon einen super Editor gefunden haben, wäre CODA für mich eine sehr brauchbare Alternative.
Für alle die noch keinen passenden Editor gefunden haben, sollten sich CODA daher auf jeden Fall einmal anschauen. Und auch für alle Anwender die gerne mit Adobe (Macromedia) Dreamweaver arbeiten, ist CODA eine Alternative, da es von der Bedienung und den Funktionen ähnlich ausgerichtet ist.
Weitere Berichte über CODA:
Apr 22
Für die RAW-Bearbeitungssoftware Aperture von Apple gibt es ein frisches Updates auf die Version 1.5.3. Installiert werden kann das Update wie gewohnt über das Software-Update in den Systemeinstellungen. Es ist anzuraten vor dem Update ein Backup der Datenbank anzulegen.
Die Liste der Verbesserungen/Änderungen:
- Vorschaubilder werden nun ordnungsgemäß aktualisiert, wenn die Bilder an ein externes Bearbeitungsprogramm geschickt werden.
- Leaf Aptus 22- und Aptus 75-Bilder werden nun mit der korrekten Ausrichtung importiert
- Wenn Ordner als Projekte importiert werden, bleibt die Ordnerstruktur nun ordnungsgemäß erhalten, auch wenn in der Hierarchie Unterordner mit identischen Namen vorkommen.
- Erneutes Verbinden von verknüpften Bilddateien, die extern bearbeitet wurden, funktioniert nun zuverlässiger.
- Das Einstellen des ColorSync-Profil im Druckdialogfenster von Aperture unterdrückt nun ordnungsgemäß die Farbeinstellung im Druckdialog von Mac OS X.
Zudem fanden einige Verbesserungen bzgl. der Gesamtzuverlässigkeit und der Leistung statt.