Mrz 15
Whitepaper: »Second Life und Business in virtuellen Welten«: In dem 60-seitigen Whitepaper »Second Life und Business in virtuellen Welten« habe sich Markus Breuer und Sebastian Küpers (Agentur Elephan Seven) haben sie sich mit der neuen Welt beschäftigt. Sie geben Informationen zu den soziodemografischen Daten, Nutzungsszenarien und gibt kaufmännische Hinweise wie Unternehmen in der virtuellen 3D-Welt erfolgreich werden können.
Mrz 15
Nicht nur bei Dokufoto mehren sich die Kommentare von sehr anonymen Personen, sondern leider auch bei mir. Vor ein paar Tagen konnte ich Kommentare beobachten, die zwar inhaltlich nicht zu beanstanden waren, jedoch keinen Rückschluss auf den Absender zuließen.
Ich freue mich immer, wenn Leser hier ihre Meinung kundtun und ich bin absolut gegen eine Zensierung der Kommentare auf dieser Seite. Jedoch sollte der Kommentator zumindest den Mut besitzen und seine echte E-Mail-Adresse angeben. Diese wird schließlich auch nicht veröffentlicht. Denn ohne jegliche Anhaltpunkte wer der Kommentator ist, kann nun einmal keine Diskussion stattfinden. Und das sollte der Absender doch eigentlich im Sinn haben.
Mit meiner Forderung möchte ich nicht soweit gehen und nur noch Kommentare zulassen, wo der Real-Name enthalten ist. Aber zumindest ein vernünftiger Nickname und eine gültige E-Mail-Adresse sollte es schon seit. Von den meisten wurde dies bisher ja auch so gemacht.
Daher: Ich werde ab sofort alle Kommentare löschen, wo a) kein vernünftiger Name angegeben ist – und damit meine ich nicht “Bla” – und b) keine gültige E-Mail-Adresse vorhanden ist.
So, und nun weitermachen!
Mrz 13
Von vielen Webentwicklern (auch mir) wird XHTML als Auszeichnungssprache für ein modernes Webdesign angesehen. Doch anscheinend sieht das dass W3C hier etwas anders. Gestern wurde angekündigt, dass man HTML weiterentwickeln möchte. Anders ausgedrückt: Man möchte sich von XHTML entfernen.
“HTML hat einfach begonnen: mit strukturiertem Markup, ohne Lizenzierungsauflagen und der Fähigkeit, auf alles zu verlinken. Mehr als alles andere hat diese Einfachheit und Offenheit zu seinem enormen und andauernden Erfolg beigetragen”, erklärt Tim Berners-Lee.
“Es ist an der Zeit, den Standard zu revidieren und zu sehen, was wir tun können, um die aktuellen Anforderungen der Community zu erfüllen. Das wolle wir in transparenter Weise und mit Unterstützung der Browser-Anbieter tun.”
Bei der Weiterentwicklung möchte sich das W3C nicht nur das eigene Know-How verlassen. Neben W3C-Mitgliedern sollen auch Browser-, Anwendungsentwickler und Content-Designer in einer neugegründeten Arbeitsgruppe an dem neuen HTML mitarbeiten.
Eigentlich sollte nach HTML 4 die Entwicklung in Richtung XML-basierter Websites (XHTML) gehen. Da aber immer noch viele Websites das “alte” HTML verwenden, haben die Browser-Hersteller das neue Format nur stiefmütterlich behandelt. Dies sorgte wiederum dafür, dass sich nur wenige Webworker dazu durchgerungen haben in Zukunft XHTML zu verwenden.
Trotzdem brauchen Webentwickler nicht auf XHTML verzichten. In dem neuen HTML soll auch XML-Syntax (wenn auch nur als Ergänzung) definiert werden. Und zudem wird XHTML 2.0 weiterentwickelt. Dies wird jedoch eventuell unter einem anderen Namen passieren.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich in diesem HTML Vision Document.
Mrz 13
Nur mal kurz eingeworfen: Focus Online hat nun auch ein neues Gewand bekommen. Mehr dazu in den nächsten Tagen.
Mrz 13
Moderne Zeitungen mit altertümlichen Code: Wie ist eigentlich der Quellcode der deutschen Nachrichtenseiten? Mit dieser Frage hat sich Jens Grochtdreis bei den Webkrauts beschäftigt und die Internetauftritte von der Süddeutschen Zeitung, Welt Online, die Netzeitung und vom Focus Online beschäftigt und den ausgegebenen Quellcode analysiert. Alle vier Websites wurden erst neu Relauncht und daher sollte man meinen, dass der Code auch genauso modern ist wie das Design. Doch weit gefehlt.
Mrz 12
Bei der Entwicklung einer Webanwendung in meiner Firma, habe ich vor ein paar Tagen mit einem seltenen Problem zu tun gehabt. Der Server, auf dem die Anwendung läuft, ist ein Windows Server 2003 mit IIS 6.0 als Webserver. So viel zu den Voraussetzungen.
Das Problem:
Mein Vorhaben ist eigentlich recht simpel gewesen und am Tag mache ich das x-mal. Nämlich Dateien hochladen und diese aufrufen. Dies hatte ich auch mit einer FLV-Datei (Wikipedia) vorgehabt, die ich in einem Video-Player abspielen lassen wollte. Also, die FLV-Datei hochgeladen und im Browser aufgerufen. Doch, nix da: Fehler 404 (Datei nicht gefunden). Auch die Logdatei vom IIS gab nicht viel her. So verbrachte ich dann einige Zeit mit der Fehlersuche.
Die Lösung:
Nach einiger Zeit und einigen Google-Anfragen später, hatte ich die Lösung. Schuld war ein fehlender “MIME-Type”-Eintrag im IIS. Den MIME-Type fügt man im IIS wie folgt zu:
- Rechtsklick auf die betreffende Website und “Eigenschaften” auswählen.
- In den Registerreiter “HTTP-Header” wechseln, im unteren Bereich “MIME-Typen…” auswählen und dort mit “Neu…” einen neuen Eintrag anlegen.
- Unter Erweiterung “.flv” eintippen und “video/x-flv” bei MIME-Type
- Ok drücken und fertig!
Mrz 02
Theorie für eine erfolgreiche Internet-Plattform: Internet-Plattformen schießen gerade im Zeitalter von Web2.0 wie Pilze aus dem Boden. Umso wichtiger ist es hier, sich von der Masse der ganzen Angebote abzuheben. Doch wie schafft man das und auf was kommt es an? Zumindest einen Teil dieser Fragen beantwortet der Gründer von der deutschen Videoplattform Sevenload.de in seinem Weblog mit der Theorie für eine erfolgreiche Internet-Plattform.