Server-Backup Script

Mrz 31

Backups sind ja so eine Angelegenheit für sich. Einerseits weiss jeder das diese unerlässlich sind, andererseits wird dies meistens aus Bequemlichkeit gerne vernachlässigt. Bei dem Betrieb einer Servers ist der Punkt Datensicherheit noch um einiges wichtiger. Um die Hauptgefahr Bequemlichkeit gleich grundsätzlich auszuschließen, sollte man eine Backup-Routine automatisch anstoßen lassen. Dabei helfen kann das folgende Bash-Script. Dieses wird bei mir beispielsweise über einen Cronjob täglich gestartet und übernimmt das komplette Backup. Beim meinem Root-Server, welcher im Rechenzentrum von Strato steht, wird es mir besonders leicht gemacht: Strato bietet automatisch für jeden Server einen Backup-Server an, der die gleiche Größe hat wie die im Server eingebaute Festplatte – bei mir sind das 80 GByte. Zugegriffen wird auf diesen mittels FTP.

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Fotografieren lernen mit dem perfekten Fotomodell

Mrz 27

Fotografieren lernen mit dem perfekten Fotomodell: Claudia schreibt in einem interessanten Beitrag wie gerade Fotoanfänger auf dem Friedhof oder im Stadtpark das perfekte Fotomodell finden. Denn an einer Skulptur können die vielfältigsten Erfahrungen gesammelt werden. Und dazu steht das Modell immer still und mosert nicht herum.

Das deutsche Twitter Handbuch

Mrz 27

Das deutsche Twitter Handbuch: Twitter ist das neue Kind der Web2.0-Gemeinde. Oliver Ueberholz (Webworkblogger) hat nun alles Wissenswerte in einem deutschen Artikel zusammengefasst.

d.Construct 2007

Mrz 21


[Website-Inspiration] d.Construct 2007

Normalerweise sind Baustellenseiten und Platzhalter auf Websites eher langweilig. Die Macher der Website d.Construct haben sich etwas neues einfallen lassen und verwenden einfach als Platzhalter ihre ToDo-Liste. Eine sehr einfache wie geniale Lösung.

Via pixelgraphix.

Highrise, ein Online-Kontaktmanager

Mrz 21

Die Macher von Basecamp und Ta-da Lists, 37 Signals, haben eine neue Online-Anwendung für das Tägliche Leben vorgestellt: Highrise ist ein Tool für das Kontaktmanagement und für die Verfolgung der getätigten Kommunikation.

Nachdem Kontakte hinzugefügt wurden, können zu diesen Notizen hinterlegt und Dateien, E-Mails sowie Aufgaben zugeordnet werden. Sehr interessant ist die Funktion, E-Mails an Highrise zu schicken, die dann dem passenden Kontakt zugeordnet werden. Damit ist Highrise sehr gut geeignet, den Verlauf von Kontaktaufnahmen zu verfolgen. Natürlichen fehlen auch die standardmäßigen Funktionen wie Tags und Feeds nicht.

Screen Highrise

Highrise ist nicht nur für einzelne Anwender geeignet, sondern spielt seine ganzen Funktionen erst so richtig aus, wenn es von mehreren Personen genutzt wird. So können nicht nur Aufgaben einer bestimmten Person zugeordnet werden, sondern es gibt auch eine ausgeklügelte und vor allem einfach zu bedienende Rechteverwaltung.

Ganz günstig ist die Anwendung jedoch nicht. Wer nur alleine arbeiten und 25 Kontakte verwalten möchte, kommt noch mit der kostenlosen Version aus. Danach müssen schon 12 Dollar im Monat bezahlt werden, um bis zu 250 Kontakte zu verwalten und schon in einem kleinen Team von drei Leuten zu arbeiten. Die teuerste Version kostet stolze 149 Dollar pro Monat: Hier gibt es keine User-Begrenzung mehr und die Anzahl der möglichen Kontakte ist auf 50.000 begrenzt.

Wer sich für Highrise interessiert, sollte sich auch einmal die Scenarien/Beispiele anschauen. Viel Spaß beim ausprobieren!

Was junge Fotografen beachten sollten

Mrz 17

Was muss ein junger Fotograf bei seiner Arbeit beachten? Diese Fragestellung beantwortete Charles Traub einer einer State of the Art bei der Aperture Foundation. Farbfoto hat diese Liste mit vielen Tipps ins Deutsche übersetzt und ich möchte diese nun zitieren.

  • Mache etwas bewährtes auf eine andere Art wie bisher.
  • Mache etwas neues auf die traditionelle Art und Weise.
  • Mach etwas neues auf eine neue Art und Weise. Was funktioniert, funktioniert.
  • Mache es scharf – sonst kannst du es Kunst nennen.
  • Mache 50 davon – dann bekommst Du bestimmt eine Bühne für deine Arbeit.
  • Mache es so gross wie möglich – wenn das nicht geht, mache es rot.
  • Wenn Du nicht weisst was Du tun willst, schaue herauf, schaue herab – aber höre nicht auf zu beobachten.
  • Mache Fotos von Berühmtheiten – Wenn Du viele davon hast, bekommst Du ein Buch.
  • Überarbeite es selbst.
  • Veröffentliche es selbst.
  • Lese Darwin, Marx, Freud, Einstein, Benjamin, McLuhan und Barthes.
  • Konstruiere Deine Bilder von den Ecken nach innen.
  • Wenn es die “wahre Welt” betrifft, benutze Farbe.
  • Wenn man es digital hin bekommt, mache es digital.
  • Sei selbstbewusst, involviert, berechtigt und immer am Treiben. Und verdammt dazu es zu tun.
  • Mache es nicht über dich selbst, deine Freunde oder Familie.
  • Schrecke nicht davon zurück dich selbst nackt zu fotografieren.
  • Schaue nicht in alte Familienalben.
  • Koloriere nicht nach.
  • Schreibe nichts drauf.
  • Verwende keine alternativen Verfahren – wenn es nicht gerade aus geht – nimm dein Computer.
  • Weine nicht, Schaffe einfach.

So, und nun diese Mottos und Tipps umsetzen!

Google Calendar und iCal synchronisieren

Mrz 16

Screenshot Mit der Software Spanning Sync lässt sich der Google Calender und der Mac OS X-Kalender iCal miteinander synchronisieren. Nachdem das Programm einige Zeit als Beta zur Verfügung stand, wurde nun die Version 1.0 veröffentlicht.

Die Synchronisation beider Anwendungen lässt sich sehr gut steuern. So lässt sich ein beliebiger Kalender von iCal mit einem des Google Dienstes verbinden. Auch eine zeitgesteuerte Synchronisation ist möglich.

Bisher habe ich das Programm selber verwendet und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Was mich jedoch von der weiteren Verwendung abschreckt ist der recht hohe Preis. Nach einer Probezeit von 15 Tagen, kostet die 1-Jahres-Lizenz $25 Dollar. Wer lieber nur einmal Geld ausgeben möchte muss für die Lizenz auf Lebenszeit 65 Dollar berappen. Aus meiner Sicht ist der Preis für die angebotenen Funktionen zu hoch. Einmalig 25 Dollar wären in Ordnung gewesen. Aber 65 Dollar ist doch sehr hoch, wenn ich bedenke, was ich für dieses Geld an anderen Anwendungen bekommen kann.

Der Autor

Bild des Autors Christian Beier

Ich bin Christian Beier, 23, ausgebildeter Mediengestalter, Usability-Experte und Ruby on Rails Entwickler aus Potsdam/Berlin.
Mehr zur Person …

In diesem Weblog schreibe ich über Webdesign, Webdevelopment, Social Media, Usability und auch etwas über die Fotografie.

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