Jan 05
Die vergangene Zeit – genauergesagt, das letzte halbe Jahr – war es hier leider sehr ruhig, weil ich dank eines Jobwechsel, leider nicht mehr so viel Zeit gefunden habe, mich um mein Weblog und Website zu kümmern. In den letzten Tagen habe ich mich aber an einen kleinen Frühjahrputz gewagt und die Website etwas vom Staub befreit.
So kann ich freudig mitteilen, dass die gesamte Website jetzt HTML5-ready ist. So richtig HTML5 ist es leider noch nicht (dafür ist die Browserunterstützung noch etwas mager). Ich bin mal gespannt, wann ich »Full HTML5« schreiben kann (ist so ähnlich wie mit dem HDTV – »HD ready« und »Full HD«). Aber ich glaube, dass wird wohl noch ein paar Jahre dauern.
Jan 03
Bei der Installation auf einem Debian-System vermeide ich das selber kompilieren von Paketen wie der Teufel das Weihwasser. Aptitude bzw. apt-get sind halt viel bequemer. So auch bei rubygems. Das Problem ist nur, dass über die Debian-Paketverwaltung meist eine veraltete Version installiert wird (bei mit 1.2.0), womit andere Gem-Pakete so ihre Schwierigkeiten haben. Ein flottes gem update --system schlägt jedoch unter Debian mit der Meldung: »gem update –system is disabled on Debian. RubyGems can be updated using the official Debian repositories by aptitude or apt-get.« Was aber, wenn es in den offiziellen Debian-Repositories keine neuere Version gibt? Die Lösung:
gem install rubygems-update
cd /var/lib/gems/1.8/bin
./update_rubygems
Sollten irgendwelche Abhängigkeitsprobleme mit anderen Gems, die nicht so einfach gelöst werden können (Abhängigkeiten von bestimmten Versionen etc.), kann es helfen, eine ältere Version von Rubygems zu installieren. Bei mir funktionierte die Version 1.3.4 (Version 1.2.5 verursachte bei mir unter Debian zu viele Probleme):
gem install rubygems-update --version=1.3.4
Dez 04
Auch wenn die Aktion mit den Einladungen zu Google Wave schon eine Weile geht, habe ich aktuell noch 6 22 Invites zu vergeben. Die ersten sechs 22 Kommentatoren mit gültiger E-Mail-Adresse erhalten eine dieser Einladungen.
Dez 01
Über Twitter bin ich heute auf einen Artikel bei Daten-Speicherung.de bzgl. der Unzulässigkeit der Protokollierung von IP-Adressen.
Personenbezogene Daten eines Nutzers dürfen ohne Einwilligung nur erhoben und verwendet werden, soweit dies erforderlich ist, um die Inanspruchnahme von Telemedien zu ermöglichen und abzurechnen. Jede darüber hinausgehende Nutzung bedarf der Einwilligung der Betroffenen. Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP-Adressen (einschließlich einer Geolokalisierung) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.
So wichtig mir der Datenschutz auch ist, ich finde bei diesem Thema geht es mehr um Panikmache, als um die wirkliche Stärkung des Datenschutzes im Internet. Im Internet dient die IP-Adresse zur Identifierung eines Computers (um ihm die Inhalte ausliefern zu können) und nicht der Identifizierung einer einzelnen Person. Vergessen werden darf auch nicht, dass im Internet jeder Webserver (Apache, IIS etc) seit jeher die IP-Adresse bei jedem Aufruf in den Logfiles hinterlegt und somit auch mehr oder weniger dauerhaft gespeichert wird. Und bisher hat es irgendwie kaum einen wirklich gestört, bzw. je zu einer wirklichen Datenschutzproblematik geführt.
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SlickMap CSS ist ein einfaches »Framework« zum Erstellen von Sitemaps, direkt als HTML. Dazu wird eine ungeordnete Liste genutzt die beliebig verschachtelt (bis zu drei Level) werden kann, woraus dann die Sitemap entsteht.
// 11.07.2009 (0 Kommentare)
html5 Gallery ist ein Showcase von Websites, die bereits Elemente des HTML5-Standards nutzen. Die Galerie soll als Inspirationsquelle dienen und aufzeigen, was mit den neuen Elementen alles möglich ist. Dabei kommt es nicht auf eine hohe Browserkompatibilität an, sondern die gezeigten Seiten sind eher experimenteller Natur. Via Webkrauts.
// 29.06.2009 (0 Kommentare)
Teamkommunikation mit P2 und Wordpress: Mit dem Theme P2 lässt sich Wordpress um eine interne Gruppenkombination aufrüsten. P2 ist mit Twitter vergleichbar, nur dass die Diskussionen nicht öffentlich geführt werden müssen. Somit eignen sich P2 und Wordpress optimal für Teams, die gemeinsam an Projekten arbeiten. Unter anderem setzt Automattic – das Unternehmen, das hinter Wordpress und Akismet steckt – P2 für die eigene Kommunikation ein. Das Video beschreibt sehr schön die Funktionen.
// 27.06.2009 (0 Kommentare)